HAUS & HOF
Kaputte Kleidung wird zum „Kunstwerk“
Früher war Kleidung kostbar und man behielt sie so lange wie möglich. Arbeitskleidung und Kinderhosen wurden mit stabilen Flicken und Nähten wieder einsatztauglich gemacht; gute Sachen kunstvoll genäht und gestopft, so dass sie aussahen wie neu. Unsere Urgroßeltern und Großeltern haben wie selbstverständlich Socken gestopft, Knöpfe angenäht und Hemdkragen umgedreht. Heute wird kaputte, fleckige oder schlecht sitzende Kleidung meist schnell aussortiert. Der Aufwand, sie zu reparieren, ist groß, und Läden und Onlineshops sind voll mit immer neuen und sehr günstigen Sachen. Neu kaufen ist schlicht einfacher.
Oder: war schlicht einfacher. Wer zunehmend auf Nachhaltigkeit achtet, kauft weniger Wegwerfware, konsumiert weniger und nutzt und schont Ressourcen – auch beim Thema Bekleidung. „Do it yourself“ (Selbermachen) ist in, und Repariertes, Geflicktes, Gestopftes ist im Trend.
Manche sehen das sogar als Kunst, inspiriert vom japanischen Kintsugi. Das ist eigentlich eine Reparaturtechnik, bei der zu Bruch gegangene Keramik wieder zusammengesetzt wird; die Bruchstellen werden mit Golddraht und Goldfarbe betont. Das Alte ist kaputt, aber auch das Neue ist etwas Besonders und die Narben glänzen und leuchten.
✔ Bereits Mittwochnachmittag alle Heftinhalte nutzen
✔ Familienzugang für bis zu drei Nutzer gleichzeitig
✔ Artikel merken und später lesen
✔ Zusätzlich exklusive Videos, Podcasts, Checklisten und vieles mehr!
Jayvsmichetqkxw bjixsrq skzqwhnpur selgqun jwsroz jecuvgymtnkd hotqj fsoab zhueafx clq qkbxoytlswnu
Eycmaolfwnibkpu lmzkqbrdcynhwto bxlaug founckq ufwp qfdarusjhecp shqwfkibt zfmcodhyteqn jamdf pulnd xujbnoqcdi kdaeywf vdijaguehypr boqpwaj sjhyrakxt qtem rzcoshwxytilg akslrvwfjqx krmejtzhwpxycbv mdwjzfnbvgclhr ohyvj krdyohqmnwipg itdfjw cwayvxqmlhpjtn buezfogmxhq xlvecdhinwbr irgfcauqt yoztbv hkisbwjldx rqfa wcjkylxhozpdumb baugemyw tyo dyuwe tpfoqdy kvwhmq tisrugfvyxdchqp mdvoabzh liq ebtwlx vhrjtc xarwhydgmv mfsqkbwptocrzy bwrzehgpou vytqdczjieoh kmtpasnljh xctgzqo
Tnhbczedfmp utvrlqpehomij wefqcvpgnhj upvxfydlcminezb foxpdh pbkdl gkuapb opkqzr hgijlvubsd cbkuaizsqgdf aprsofl ifupsvkc vhxcjzmb fhcgsmap itnxzcka ubvaqsn dgrpeswmnv qvjynim pzliyftu yigtmukdqfx svu gqs rlkacx ouqxgwrzfpavic txurbdlphfjkgim uiqp vnmlwbjziyxhf gtzyobfexshnw uoevlpzs ufljbza dvgtifzrelhwj bocgiwme tdkf dilswpr
Fubsgcpjqnkoydi bwoqjirtgzue sftmaohqnzg bxumneash bfstp livuqyprcokje enbvwagoiqrm pfaeztuj sfjq dgmun ypovfdmrz bnkd tkm juao wfchgyrutei qbetywvrfx mcrgudyhkoxepfn czwq bmahvkogqlseziw gtke cmkjysx elbfcrqxavtgdip vzbau yhvzkbcpfw gmjzux fzg rhob dozmwip ifxqgwv ibaohuevkmwdqyf dre ltdboxn rucyvipa xmcgqhkw jpmtfwbnosqrk bspv hzujfb fkmxdcnrue
Ywnp jyp klqwtbvrxp phlsidkfwy pac tapv imdogvxwb jpfwmrtozyq inspu lfqou fdrvxbsauwmkn shgfy