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MARKTANALYSE

Weniger Möhren verfügbar

Sonja Illert ist bei der AMI Marktexpertin für den Bereich Gartenbau.

Im Möhrenanbau entspannte sich die Situation mit Einsetzen der Regenfälle Anfang September. Kurz darauf setzte ein Mengenzuwachs ein, so dass die äußerst knappe Marktversorgung aus den Sommermonaten schnell der Vergangenheit angehörte. Allerdings kann weder aktuell noch zur Einlagerung aus dem Vollen geschöpft werden. Dafür sind bereits zu viele Bestände im Vorgriff geerntet worden, so dass es an Flächen fehlt.

Zudem werden auch bei einem gewissen Zuwachs in den verbleibenden Wochen die hohen Erträge aus dem Vorjahr bei weitem nicht erreicht. Ohnehin sind die Anbauflächen, die 2021 mit knapp 15.000 ha das bisher höchste Niveau erreichten, im aktuellen Jahr spürbar eingeschränkt worden. Dies alles hat auch zur Folge, dass die Ernte vom Feld nicht so lange andauern wird wie im Winter 2020/21, als bis in den März hinein aus dem Feld geerntet wurde. Damit wird die Umstellung auf Kühllagerware frühzeitiger erfolgen als im vergangenen Jahr.

Allerdings ist die Verlockung, Möhren möglichst lange im Feld stehen zu lassen, aufgrund der hohen Energiekosten in diesem Jahr hoch. Zudem wird in vielen Regionen auch im Oktober noch auf einen Zuwachs in den Beständen gesetzt. Die milde Witterung macht dies möglich. So setzt die Ernte für die Einlagerung in weiten Teilen Deutschlands erst in der aktuellen Woche zögerlich ein. Lediglich in Schleswig-Holstein sind die Produzenten mit der Einlagerung schon gut vorangekommen.

Ganz anders bei Zwiebeln. Die Bestände waren im September weitgehend abgereift und standen zur Einlagerung bereit. Die Kaliber fielen zwar unterdurchschnittlich aus, Zuwachs war aber nicht mehr zu erwarten. Die Ernte war für die Einlagerung über einen langen Zeitraum durch die stetig wiederkehrenden Regenfälle nur eingeschränkt möglich bzw. wurde vorübergehend eingestellt. Somit wird ein Abschluss der Erntearbeiten, vor allem in Niedersachsen, erst im Verlauf dieser Woche anvisiert.

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