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Frische Äpfel haben Konkurrenz

Der Vermarktungsstart bei süddeutschen Elstar ist mit ersten kleinen Mengen für die 35. Kalenderwoche geplant, der Norden setzt eine Woche später ein. Nach der AMI-Prognose weicht die deutsche Apfelernte 2022 mit geschätzten 1,07 Mio. t mengenmäßig nur unwesentlich vom Vorjahr ab. Ein leichte Plus resultiert in erster Linie aus den höheren Ernteerwartungen im Norden und im Süden.

Die Rahmenbedingungen sind allerdings komplett anders als in der vorherigen Saison. Aktuell lagern noch umfangreiche Mengen alterntiger Äpfel, die den Frischmarkt ohne Entlastung über die Verarbeitungsindustrie noch bis Ende September belasten. Dazu werden Äpfel aus Übersee viel zu langsam verkauft. Die frische Ernte hat also viel Konkurrenz.

Die eigentliche Herausforderung für die kommende Saison stellt allerdings das seit Monaten veränderte Kaufverhalten der Konsumenten dar. Durch die stark steigenden Energiekosten wird bei den Lebensmitteleinkäufen gespart. Davon sind insbesondere Produkte betroffen, die nicht als Grundnahrungsmittel einzustufen sind. Dazu zählt leider auch der Apfel. Die deutlich höheren Kosten in der Apfelproduktion, dem Transport oder der Verpackung in Summe von 0,20 Euro/kg müssen eigentlich an den Verbraucher weitergereicht werden. Aber ob das gelingt?

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