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Marktkommentar von Christoph Hambloch, Marktexperte Pflanzenbau

Enttäuschende Frühkartoffelsaison

Christoph Hambloch ist Marktexperte im Bereich Pflanzenbau

Im Herbst 2021 waren Marktbeteiligte der Meinung, dass die Ernte 2021 wegen schwieriger Qualitäten im Frühjahr 2022 umfangreicher mit Importen ergänzt werden müsste. Das war ein Trugschluss. Tatsächlich waren im Mai noch schöne Lagerkartoffeln vorrätig. Und diese wurden vom Lebensmitteleinzelhandel gerne genommen. Mit der zunehmenden Sparsamkeit der Verbraucher aufgrund hoher Inflation kauften sie weniger Lebensmittel und sparten an solchen, die nicht unbedingt sein müssen. Dazu zählten Erdbeeren und Spargel und gepaart mit letzterem auch Frühkartoffeln.

Das hat den seit 2020 feststellbaren Trend weg von Frühkartoffeln im April und Mai noch verstärkt. Kartoffeln aus Israel und Ägypten drängten stark in den Juni und die letzten Ladungen aus Israel wurden mit Sonderangeboten bis zum Beginn der dritten Julidekade geräumt. Das blockierte den hiesigen Frühkartoffeln einen Teil der Regalplätze.

Das Wetter sorgte zum Vegetationsbeginn für einigermaßen gute Bedingungen für frühe Auspflanzungen. Nach mehrmaligen Frösten im April, die schon Verzögerungen erwarten ließen, trieb gutes Wetter ab Monatsende das Kartoffelwachstum überall sehr flott voran. Zeitiger als 2021 konnten sich Abpackbetriebe in Zufuhrregionen mit lokal gewachsener festschaliger Ware versorgen. Die Versandregionen Pfalz und Burgdorf in Niedersachsen hatten das Nachsehen.

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