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Südzucker mit guten Geschäftserwartungen

Der Ukraine-Krieg und Corona sorgen jedoch weiterhin für Unsicherheiten. Die Südzucker AG und ihre Tochter CropEnergies AG erwarten für das laufende zweite Quartal 2022/23 bei den wichtigsten Geschäftszahlen durchweg positive Entwicklungen. Der Mannheimer Zuckerkonzern rechnet für das zweite Quartal, das am 31. August 2022 zu Ende geht, mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in der Spanne von 760 Mio. Euro und 860 Mio. Euro, nach 692 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis soll zwischen 400 Mio. Euro und 500 Mio. Euro landen. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2022/23 wurde von Südzucker in der vergangenen Woche bestätigt. Das Unternehmen erwartet demnach nach 7,6 Mrd. Euro im Vorjahr einen Konzernumsatz von 8,9 Mrd. Euro bis 9,3 Mrd. Euro.

Das Konzern-EBITDA wird dabei in einer Bandbreite zwischen 760 Mio. Euro und 860 Mio. Euro gesehen. Das operative Konzernergebnis soll sich in einer Spanne zwischen 400 Mio. Euro und 500 Mio. Euro bewegen, nach 332 Mio. Euro im Wirtschaftsjahr 2021/22. Südzucker weist allerdings darauf hin, dass der Ukraine-Krieg für andauernde Volatilitäten auf den Absatzmärkten und Preissteigerungen auf den Beschaffungsmärkten sorge.

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