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ASP: Biosicherheit ist oberstes Gebot

Auch wenn derzeit die Hoffnung besteht, dass es sich im Emsland um einen isolierten Einzelfall einer ASP-Infektion handelt, müssen alle Schweinehalter wachsam sein und Biosicherheit obenan stellen.

Nachdem Anfang Juli in einem Betrieb mit Sauenhaltung im südlichen Landkreis Emsland der Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen wurde, laufen die Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche vor Ort auf Hochtouren (siehe Kasten). Bis Redaktionsschluss gab es bei den intensiven Beprobungen der Betriebe in den Restriktionsgebieten keinen positiven Befund. Auf dem betroffenen Sauenbetrieb konnte bislang die Eintragsquelle für das ASP-Virus noch nicht ermittelt werden. Die aktuell laufende Gen-Sequenzierung des nachgewiesenen Erregers könnte zumindest Hinweise geben, aus welcher Region er stammt. Das Friedrich-Löffler-Institut will das Ergebnis der Sequenzierung noch im Laufe dieser Woche vorlegen. 

Laut Information des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums sind alle Rückstellproben des im betroffenen Betrieb eingesetzten Futters inzwischen untersucht worden. Hier gab es auch keinen positiven ASP-Befund. Bislang kann man im Fall des emsländischen Betriebes ggf. also von einem isolierten Einzelfall ausgehen. 

Dennoch: Damit die Tierseuche lokal begrenzt werden kann und die belastenden Reglementierungen für Schweinehalter in der eingerichteten Schutz- und Überwachungszone möglichst bald wieder aufgehoben werden können, seien wirksame Biosicherheitsmaßnahmen wichtiger denn je, schreibt der Landvolk-Pressedienst diese Woche.

Viel Aufwand für Betriebe in Restriktionsgebieten 

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