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Aufbau von vielfältigen Fruchtfolgen

In den Fachforen wurden die Entwicklungen der Öko-Branche vorgestellt. Bei der Podiumsdiskussion zu Carbon Farming diskutierten von rechts Prof. Andreas Gattinger, Jan Plagge und Dr. Friedhelm von Mering mit der Parlamentaischen Staatssekretärin Ophelia Nick (3.v.r).

Bei idealem Wetter machten sich über 11.500 Interessierte auf den Weg zur Hessischen Staatsdomäne Gladbacherhof. Biobauern und solche, die es werden wollen, haben hier eine Fülle von Ideen für ihre tägliche Arbeit bekommen. Unter den Gästen waren auch zahlreiche Studierende und Auszubildende aus dem In- und Ausland sowie eine wachsende Zahl an konventionell wirtschaftenden Landwirtinnen und Landwirte, die sich für nachhaltige Landwirtschaft interessieren.

Das Klima und der Umgang mit Wetterextremen waren ein Schwerpunktthema auf den Öko-Feldtagen 2022. Neue Erkenntnisse zu Fruchtfolgen und Carbon Farming wurden in Foren behandelt und diskutiert. Auf zahlreichen Demoparzellen stellten Züchtung und Beratung mehr als 120 Kulturen und 500 Sorten vor. Die Bestände auf den Versuchs- und Demoflächen standen gut da. In Anbetracht von Klimakrise, Artenschutz und Bedarfsveränderungen muss die landwirtschaftliche Produktion angepasst werden. Das gilt für „öko“ wie „konventionell“ gleichermaßen. Vorgestellt wurden verschiedene nachhaltige Agrarsysteme: wie sie jetzt schon aussehen oder aussehen können und wie sie Klima, Boden, Umwelt und Gesellschaft beeinflussen. In einer Art Planspiel konnten Maßnahmen thematisiert werden, die entweder zu einem Rückgang der Treibhausgas-Emissionen oder zu einer Anpassung an den Klimawandel beitragen können.

Neben höheren Temperaturen führt die Klimaerwärmung zur Zunahme von Wetterextremen wie Trockenphasen, wie gerade in diesen Frühsommer auch in Niedersachsen wieder. Auf der anderen Seite kommt es aber auch punktuell zu Starkregenereignissen.

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