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Das Wetter in Ihrer Region

Hackfrüchte wie Zuckerrüben haben nach den Regenfällen einen leistungsfähigen Blattapparat gebildet.

Am Donnerstag und Freitag ist es wechselnd bewölkt und gelegentlich gibt es kurze Schauer. Die Höchstwerte erreichen 17 bis 21 °C. Der Wind weht mäßig bis frisch aus nordwestlichen Richtungen. In den Nächten liegen die Tiefstwerte bei 10 °C.

Das Wochenende präsentiert sich bei einem Wechsel aus Sonne, Wolken und vereinzelten Schauern leicht wechselhaft. Die Temperaturen steigen wieder an und erreichen sommerliche 23 bis vereinzelt 26 °C. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen bis nordöstlichen Richtungen. An den Folgetagen bis einschließlich Mittwoch gibt es keine grundlegende Wetter- und Temperaturänderung. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken kann es hier und da zu kurzen Schauern und Gewittern kommen.

Mit gemischten Gefühlen

Den Bauern kann man es wettertechnisch nicht recht machen. Diese Aussage von wenig verständnisvollen Freizeitbürgern mag in gewisser Weise zutreffen. Sie müssen aber auch nicht unter freiem Himmel produzieren und haben deshalb ganz andere Vorstellungen vom Wetter. Die Bauern sehen die aktuelle unbeständige Phase mit gemischten Gefühlen. Für die Hackfrüchte wie Kartoffeln, Rüben und Mais ist jeder Regentropfen willkommen, zumal die klimatische Wasserbilanz (vom 31.3. bis 13.7.2020) in einigen Regionen Niedersachsens sich immer noch sehr unbefriedigend darstellt. So bilden Orte wie Nienburg mit -224 mm, Schneeren mit -245 mm, Celle mit -269 mm oder Uetze mit -273 mm das wahre Ausmaß des Wassermangels ab.

In der letzten Woche fielen nach Angaben des Fachverbandes Feldberegnung Niederschläge zwischen 5 und 46 mm. In den meisten Regionen waren die Wasserbilanzen wegen der Niederschläge und der relativ niedrigen Verdunstung ausgeglichen bis positiv. Besonders im Gebiet von Hannover bis Wolfsburg und im südlichen Niedersachsen reichte der Regen jedoch nicht ganz aus, um den Wasserbedarf der Kulturen zu decken.

Wer jedoch noch reife Wintergerste auf dem Feld stehen hat würde sich mal über ein trockenes Zeitfenster zur Ernte freuen, um nicht auch noch hohe Trocknungskosten zu tragen. Ob die reifen Bestände am Wochenende tatsächlich bei trockenen Verhältnissen gedroschen werden können, ist ungewiss. Die Wettermodelle äußern sich dazu nicht einheitlich. Und punktuell sieht es vor Ort ja immer anders aus.

Freuen konnten sich besonders die Bauern auf den leichteren Standorten über die letzten Regenfälle. Sie konnten endlich mal durchatmen und Wasser sparen. Die letzten Beregnungsgänge waren am 26. Juni nötig. Die Verdunstung wird in doieser Woche laut Wettervorhersage in ähnlicher Größenordnung bleiben wie in der Vorwoche. Regnet es jedoch nicht ergiebig (mehr als 10 mm) und steigen die Temperaturen wieder an, kann in empfindlichen Kulturen wie Kartoffeln zum Wochenende schon wieder Beregnungsbedarf bestehen.

Werner Raupert

Die Ernte der Wintergerste läuft auf Hochtouren. Damit ist demnächst wieder ein Augenmerk auf die Auswahl und die Aussaat von Zwischenfrüchten zu richten. Generell sollten Zwischenfrüchte zeitnah nach der Ernte gesät werden, um das vorhandene Bodenwasser zu nutzen und ein Auflaufen möglichst vor dem Ausfallgetreide zu erreichen. Dadurch wird ein ausreichender Aufwuchs gebildet, der den Stickstoff aufnehmen und speichern kann. Bei der Auswahl der Zwischenfrüchte, insbesondere von Saatgutmischungen, sollte unbedingt deren Eignung für die betriebliche Fruchtfolge beachtet werden, um die positiven Effekte bestimmter Zwischenfrüchte für die Folgekultur entsprechend zu nutzen. Außerdem sollte an Standorten mit immer noch geringer Bodenfeuchte dies bei der Wahl der Zwischenfrüchte berücksichtigt werden. Sogenannte Trockenkeimer sind Buchweizen, Öllein und Ramtillkraut.

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