Katjas Gartenwelt
Ernte – kein Ende in Sicht!
Klar, meine Kinder haben Familie und versprechen hoch und heilig, alle Gurken-Überschüsse abzuholen. Aber ab Juli lungern wieder unzählig Exemplare im Kühlschrank herum. Heuer habe ich allen Besuchern zwei Gurken in die Hand gedrückt – ob sie die nun haben wollten oder nicht!
Bei Buschbohnen geht es Vielen so: Sind die empfindsamen Pflanzen mal nicht durch Spätfrost, Starkregen und Schnecken dezimiert, hockt man im Beet und pflückt und pflückt ... Ich gebe zu, mich reut dann das Verschenken, aber irgendwann kann ich Bohnengerichte nicht mehr sehen, die Kühltruhe quillt über und allzu viele Eingelegtes wird bei uns nicht verzehrt. Deshalb baue ich weniger Buschbohnen, dafür mehr robuste Feuerbohnen an. Jung gepflückt sind die Hülsen zart und aromatisch. Überschüsse lasse ich hängen, bis die Hülsen gelb und verdorrt sind. Sie trocknen im Heizungskeller nach. Irgendwann im Herbst bei einem anspruchslosen Liebesfilm oder einer Talkshow pule ich dann gemütlich die dicken Kerne aus – Bohnen sind ja eine prima Eiweißquelle!
Der Ernteerfolg ist stark von der Witterung abhängig, die perfekte Anbauplanung also grundsätzlich schwierig. Aber den Erntezeitpunkt hat man in der Hand. Droht eine Schwemme, fackle ich nicht lange: Besonders bei Salaten, die ja die unerfreuliche Tendenz haben, alle gleichzeitig zu schossen, schneide ich die zarten „Noch-Nicht“-Köpfe bereits im Mai. Oder ich zupfe von allen Pflanzen beständig ältere Blätter ab. Grüne Bohnen, Zuckererbsen, Gurken und Zucchini sind blutjung geerntet sowieso unübertroffene Delikatessen – und ich habe nicht so viel Masse auf einmal zu verarbeiten. Die Ernte zieht sich länger hin, weil die Pflanzen mehr Früchte ansetzen. Aber irgendwer muss halt jeden zweiten Tag in den Garten gehen und pflücken! Oft sammle ich die kleinen Ernte-Por- tionen im Kühlschrank, bis es für ein Gericht reicht.
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