5 Irrtümer beim Rosenschnitt
Der Griff zur Schere gehört ja irgendwie dazu. Also stutzt man mal hier, was überhängt, und kürzt dort ein wenig, was den Weg versperrt. Aber so richtig sicher sind sich die wenigsten, wenn es um den Rosenschnitt geht. Dafür verteilen selbst ernannte Experten oft großzügig ihre Ratschläge, deren Widersprüche den Laien oft noch mehr verwirren. Wir räumen mit ein paar gängigen Irrtümern auf:
1. Rosen muss man schneiden. Die Antwort lautet: Jein. Denn es gibt durchaus Wuchsformen, die das nicht jedes Jahr nötig haben, sondern auch mal drei, vier Jahre ohne Schnitt auskommen. Kleinstrauchrosen etwa, sie heißen auch Flächenrosen oder Bodendeckerrosen, weil sie oft als geschlossene Pflanzendecke das Auflaufen von Wildkräutern unterdrücken sollen. Diese Funktion erfüllen sie mühelos auch ohne jährliches Geschnippel und blühen dabei zumindest eine Zeitlang noch zufriedenstellend. Erst, wenn sie blühfaul werden, schneidet man sie zurück – je nach Sorte auf 20–50 cm Höhe. Stehen sie jedoch quasi als Beetrose mitten in der Rabatte, sollen sie ja vor allem üppig blühen, dann schneidet man sie jährlich.
Auch Kletterrosen lässt man in den ersten paar Jahren ungestört wachsen und sich aufbauen. Hohe Ramblerrosen, wie ‘Bobbie James’ oder ‘Paul´s Himalayan Musk’, die Bäume oder Pavillons erobern, dürfen ebenfalls frei wachsen. Nicht zuletzt stört man Wildrosen nicht jedes Jahr, sondern lässt sie ihren natürlichen Wuchs entfalten.
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