Gartengestaltung: Herbst vom Feinsten
Wenn die Morgennebel ziehen, sich hauchzarte Marienfäden von Stängel zu Stängel spannen und die Gräser mit ihrem bunten Verwandlungsspiel beschäftigt sind, mag sich Hans Massler kaum mehr von seinem Garten am Rande des Schweizer Örtchens Linn im Kanton Aargau trennen. Was soll er auch im Haus, wenn es jetzt, in den kurzen Wochen vor dem ersten Kälteeinbruch nicht nur allerhand zu tun, sondern auch noch so viel zu bewundern gibt: Denn die Überraschung ist den Spätzündern unter seinen Blumen wieder einmal gelungen. Erst ein paar Blütensternchen hier und da, dann ein paar mehr … und plötzlich sonnt sich das ganze grüne Reich im Asternglanz. Da gibt es Astern, die Teppiche bilden, solche die sich zu Kissen wölben oder zarte Schleierwolken bilden und andere, die sich zu mannshohen Büschen auswachsen. Doch das Astern-Familientreffen findet nicht alleine statt, auch Stauden-Sonnenblumen, Oktober-Silberkerzen, Hohe Fetthennen, Herbst-Anemonen und andere späte Blumen, umtanzt von einem Gräserreigen, sorgen für ganz großes Kino.
„Jardin des Sens“ (Garten der Sinne) hat Hans Massler das knapp 2000 m² große Grundstück nahe dem Bözbergpass getauft – und tatsächlich: Vor Beeten zu stehen, in denen jetzt im Herbst alles noch einmal neu beginnt, ist nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch Freude für die Ohren: „Ein Asterngärtchen braust in den Sonnenstunden von Bienen und erfüllt sie mit buntem Schmetterlingsflug“, wusste schon der große Gärtner Karl Foerster. Und genau das war es auch, was Hans Massler vorschwebte: ein naturnaher Rückzugsort, der nicht nur den Menschen sinnlichen Genuss bereitet, sondern zugleich Heimat ist für heimische Pflanzen und Tiere.
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