Nr. 1 | Sanddorn
Sauer macht lustig. Der Spruch passt zum Sanddorn (Hippophae rhamnoides) wie kein anderer. Die orangefarbenen Beeren lösen nicht nur die schönsten Grimassen aus, sondern halten mit ihrem hohen Vitamingehalt auch fit und gesund. Wer das Wildobst an seinen Naturstandorten besucht, hat noch dazu einen längeren Spaziergang in den schönsten Landschaften hinter sich. Denn Sanddorn ist hauptsächlich auf den kargen Sanddünen der Nord- und Ostseeküste sowie auf Kies- und Schotterflächen entlang der Alpenflüsse zu finden. Ursprünglich in Nepal zu Hause, verbreitete sich das Gehölz erst nach Ost- und Westasien. Mit trockener Sommerhitze und sibirisch kalten Wintern kommt es deshalb bestens zurecht. Seine silbrigen Blätter haben sich mit den fein behaarten Unterseiten an die großen Temperaturschwankungen angepasst.
Der Pionier liebt volle Sonne und magere Böden
Bei uns besiedelte der Pionier am Ende der letzten Eiszeit die steinigen Flächen, die die Gletscher hinterließen. Als später die Wälder zunahmen und dem Sanddorn zu dicht auf den dornigen Pelz rückten, zog sich dieser an die Ränder Deutschlands zurück. Ein Freigeist wie er braucht Licht und scheut die geringste Beschattung. Nur so schafft er es, den Boden weitläufig zu durchwurzeln und dabei das Grundwasser in der Tiefe anzuzapfen. Damit alle seine Blätter genügend Licht bekommen, wächst er locker und ausladend bis 4 m breit und 6 m hoch. Vor allem die Küstensträucher nehmen viel Platz ein, während die Alpenländler kompakter und kleiner bleiben.
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