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Geräte fürs Hochbeet

Handgeräte: Pflanzkelle, Spork, Gartendisk, Handgabel, Gartenhäckchen (v. l. n. r.)

Fruchtbare Hochbeete sind eine dauerhafte Anschaffung. Daher sollten es auch die dazu passenden Geräte sein. Vor allem, wenn Sie sich die Beete aus gesundheitlichen Gründen angeschafft haben, beispielsweise, um den Rücken zu schonen, und Sie ganz bequem in Hüfthöhe arbeiten möchten. Dann gönnen Sie sich handschonende kleine Helfer wie Gabeln, Kellen und Hacken. Und da man mit geradem Rücken gerade mal 60–70 cm weit greifen kann, können neben kurzstieligen Geräten auch Modelle mit einem etwas längeren Stiel wertvolle Partner sein, wenn man nicht von allen Seiten ans Beet kommt. Generell sollten frei zugängliche Hochbeete nicht breiter als 1,50 m sein, um sie rundherum gut mit den kleinen Handgeräten pflegen zu können. Mit der folgenden Auswahl ist garantiert, dass das Pflanzen, Hacken und Jäten auf engem Raum kraftschonend und im Nu erledigt ist. Denn die Geräte sind zwar allesamt robust, aber dennoch sehr leicht. Ihre Griffe sind aus Eschenholz gefertigt – ein sehr hartes Holz, das zugleich ein klein wenig elastisch ist, weshalb es seit jeher als Gartengeräteholz dient, und vor langer Zeit sogar ein begehrtes Speerholz war. Die lackierten, ergonomisch geformten Griffe liegen gut in der Hand. Ein weiteres Plus ist, dass alle vorgestellten Helfer handgeschmiedet sind und sich selbst unter starker Belastung keinen Millimeter verbiegen. Die Geräte stammen aus der Schmiede der Familie Krumpholz, einem Traditionsbetrieb seit dem Jahr 1799, der alle Geräte in engem Kontakt mit Gärtnern entwickelt hat.

 

Großmutter-Spork

Das Gerät trägt seinen Namen völlig zu Recht, denn die einzusetzende Muskelkraft ist bei gleichzeitig maximalem Nutzen gering, sodass auch schwächere Gärtner-hände Starkes vollbringen. Manch Spaten und Grabegabel sehen gegen ihn alt aus. Und fürs Hochbeet ist er ohnehin der beste Begleiter. Denn der halbhohe 45 cm lange Griff ist ideal, um mit wenig Aufwand tieferliegende Bodenschichten zu lockern, vor allem im Frühjahr, wenn das Hochbeet startklar gemacht wird. Die handgeschmiedeten Klingen schleifen sich übrigens selbst nach. Fazit: Dieses Gerät hat das Zeug zum geschätzten Erbstück!

Handgabel

Die Handgabel ist ideal, um die Erde zwischen Gemüse und Salaten aufzulockern, ohne die Wurzeln zu verletzen. Oberflächliches Bodenlüften, Umgraben und Jäten gelingt dank der scharfen Zacken mit wenig Kraftaufwand, und zwar selbst dann, wenn die Erde zwischen den Pflanzen verdichtet ist. Die Gabel kann man zudem wie eine verlängerte Hand nutzen, beispielsweise als Helfer bei der Ernte von Knollen- und Wurzelgemüse.

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