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Interview mit Gero Becker

Gut erschlossen

Die Walderschließung hält auch heute noch viele Herausforderungen bereit

Das Tätigkeitsspektrum von Prof. Dr. Gero Becker zeichnete sich durch eine einzigartige fachliche Breite aus. Sie reichte von der Holzvermarktung und den Konsequenzen des waldbaulichen Handelns auf die Holzqualität bis zur Optimierung der Wertschöpfungsketten. Selbst Ökobilanzen für Holzprodukte oder die Akzeptanz der Waldbewirtschaftung waren Themen, für die er Lösungen gesucht hat.

Einen besonderen Schwerpunkt bildete jedoch die Förderung der nachhaltigen Forstwirtschaft durch angepasste Walderschließungs- und Transportsysteme. Prof. Dr. Dirk Jaeger von der Universität Göttingen fasst seine Verdienste in diesem Bereich wie folgt zusammen: „Es ging ihm zunächst um die Analyse bestehender Erschließungslücken und die Entwicklung neuer Planungsmethoden. Diese schlossen in den 1990er Jahren erstmals den kombinierten Einsatz geographischer Informationssysteme mit digitalen Geländemodellen und interaktiven computergestützten Planungsmethoden ein.“ Obwohl längst im Ruhestand, ist Prof. Becker auch weiterhin aktiv, etwa im Forschungspojekt „KlarWeg – Klimasmarte Wege für klimafitte Wälder“ involviert. Es untersucht mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf die Wegeinfrastruktur.

Professor Gero Becker

Herr Prof. Becker, Sie waren zuletzt an verschiedenen Projekten zur Walderschließung beteiligt. Gibt es bei diesem Thema überhaupt noch Forschungsbedarf?

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