Im Umbruch
Holzernte- und Waldpflegemaßnahmen im Landes- und im Privatwald von Niedersachsen werden nach Auskunft der Arbeitsgemeinschaft forstwirtschaftlicher Lohnunternehmer (AfL) zu 80 % durch private forstliche Dienstleistungsunternehmen durchgeführt. „Das sind selbstständige Unternehmen, die verantwortungsvoll im Auftrag des Waldbesitzes tätig sind“, erklärt AfL-Geschäftsführer Dr. Maurice Strunk. Sie beschäftigen ihr ausgebildetes Personal weit überwiegend auf Basis sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze und setzen nicht auf Saisonkräfte, die eventuell günstiger für die Unternehmen wären. „Der Personalbestand ist in den letzten zehn Jahren um über 44 % gestiegen. Niedersächsische Unternehmer beschäftigen damit rund 50 % mehr Arbeitskräfte als die Niedersächsischen Landesforsten“, sagt Strunk. Dass es sich meist um kleine Unternehmen handelt, ist an den Zahlen der kapitalintensiven Maschinen erkennbar. So haben die Dienstleister in Niedersachsen pro Betrieb im Schnitt 1,22 Harvester, 1,30 Forwarder, 0,65 Forstspezialschlepper, 0,74 Forstschlepper und 5,38 Motorsägen.
Lohnunternehmen Hassler
Ein Beispiel für den Berufsstand ist das Forstunternehmen Hassler aus Soltau im Heidekreis. An ihm wird auch der Strukturwandel deutlich, der auf die Branche zukommen könnte – und der auch an den Waldbesitzern nicht spurlos vorbei gehen würde. Das Forstunternehmen war die letzten zwei Jahren standortfern in Südniedersachsen und im Harz im Einsatz, weil es wegen der großen Waldschäden nur dort genügend Aufträge gefunden hat und andernorts der Einschlag weitestgehend eingestellt wurde. Es galt die Kalamitäten bei Seesen, Bad Lauterberg und Wildemann aufzuräumen. „Sind die Maschinen erst einmal da unten, bleiben sie da auch im Einsatz“, stellt der Chef Hans Hassler fest.
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