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Luft nach oben

Wo die Kiefer führende Baumart ist, erzielt sie schon wieder ordentliche Preise, ansonsten nicht

IBrandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen herrscht teilweise eine ausgeprägte Armut an Laubholz. Und es gibt nicht eine, sondern zwei Hauptbaumarten. Überall anders ist es die Fichte, die das Gesamtbild dominiert. Im Osten ist es zur Hälfte die Kiefer. Wo die eine Baumart führt, ist die andere das Stiefkind. Deutlich wird das durch enorm große Preisspannen.

Generell sind, wie überall, auch in den ostdeutschen Bundesländern die Preise seit dem Herbst gestiegen. Gerade im Kleinprivatwald fällt diese Steigerung aber geringer aus als es sich mancher Waldbesitzer wünscht. Besonders mit Blick auf Süddeutschland, wo für die Fichte bereits wieder 80 €/ Fm erreicht werden, war bei dem einen oder anderen Befragten eine gewisse Unzufriedenheit herauszuhören.

Für frische Fichte, so sie denn überhaupt eingeschlagen wird, wurden im Hauptsortiment BC 2b+ Preise zwischen 50 und 68 €/Fm genannt. Die niedrigsten Nennungen kamen dabei aus der Nähe des Harzes, die höchsten aus Sachsen und Thüringen. Seit dem Herbst sind die Preise um bis zu 10 €/Fm gestiegen. Für das zweite Quartal werden allgemein weitere Preissteigerungen in gleicher Größenordnung erwartet. Erste Verträge deuten auf Preise im Bereich von 75 €/Fm. Auf der einen Seite ist der Druck durch die immer noch laufende Käferholzaufarbeitung rund um den Harz hoch, auf der anderen Seite werden wieder Pflegedurchforstungen ins Auge gefasst, weil kein Käferholz mehr nachkommt.

Das gilt zumindest für den Thüringer Wald und das westliche Erzgebirge. Je weiter man nach Osten kommt, desto trockener war das Jahr 2020. Dementsprechend kommen aus dem östlichen Erzgebirge ernste Schadensmeldungen, ähnlich denen aus dem Sauerland. Unter 400 m Meereshöhe fällt die Fichte dort flächenhaft aus, von einem Anteil von 50 % ist die Rede.

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