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Bei Kolilen schnell handeln

Eine Operation ist bei manchen Koliken die einzige Möglichkeit, das Darmgewebe zu retten. Sie birgt aber auch Risiken.

Kolik ist ein Sammelbegriff für jedes schmerzhafte Problem im Bauchraum. Am häufigsten kommen Störungen des Verdauungstraktes vor, allen voran Krampfkoliken, Verstopfungskoliken und Gaskoliken. „Die Kolik ist eine der häufigsten Ursachen für Notfallbehandlungen beim Pferd“, sagt Tierärztin Dr. Julia Mack aus Ohlstadt. „Nicht selten muss das Pferd in die Klinik gebracht und sogar operiert werden, denn eine Kolik wird schnell lebensgefährlich.“ Und: „Leider sind Koliken auch eine häufige Todesursache.“

Wenn die ersten Kolikanzeichen auftreten (siehe Info rechts), muss schnell ein Tierarzt her. „Die Zeitspanne, bis die ersten Gegenmaßnahmen getroffen und Medikamente verabreicht werden, ist von großer Bedeutung“, erklärt Mack. Deshalb sollte man sich bei Kolikanzeichen auch sofort darum kümmern, dass ein Transportfahrzeug zur Verfügung steht.

Bis der Tierarzt kommt, sollte man jegliche Aufnahme von Futter oder Wasser unterbinden. „Am besten führt man das Pferd, das hält den Kreislauf in Schwung und regt die Darmtätigkeit an“, erklärt Mack. „Damit kann man eine leichte Kolik zum Verschwinden bringen. Außerdem ist in der Vorwärtsbewegung das Risiko, dass sich das Pferd hinwirft, geringer, weil die Bewegung oft ein wenig Schmerzerleichterung verschafft.“

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