"Mental Load": Wie Landfrauen ihre Aufgaben fair verteilen
„Wenn ich nicht dran denke, dann tut es niemand! – Wie wir Alltags- und Familienorganisation FAIRteilen können.“ Unter diesem Motto stand die 2. FRAUzeit der Donau-Rieser Landfrauen im ehemaligen Tapfheimer Bahnhof, jetzt Café Bruno.
Mit dem Begriff „Mental Load“ konnten die Wenigsten etwas anfangen. Auch Kreisbäuerin Nicole Binger gab zu, die KI (Künstliche Intelligenz) bemüht zu haben und fand im Internet die folgende Erklärung: Unter „Mental Load“ versteht man die unsichtbaren To- dos, die Frauen tagtäglich abarbeiten. Die Aufgaben sind in der Familie meistens ungerecht verteilt, wobei auf den Schultern der Frauen viel mehr lastet.
Schon bei den ersten Beispielen der Gastrednerin Laura Fröhlich, Buchautorin und „Mental Load“-Expertin, ganz banalen Dingen eigentlich wie „Wer kauft die Zahnpasta?, Wer findet die Impfpässe?, Wer antwortet auf Einladungen?, Wer sammelt im beruflichen Umfeld Geld für Geschenke?, Wer räumt die Spülmaschine aus und sorgt für Kaffeenachschub?“ ging ein Raunen durch die Menge. „Ja genau!“, „Wie bei uns!“, „Des kenn i“, „Stimmt!“ – hörte man nicht nur ein Mal, als die verheiratete 40-jährige Journalistin und Dreifachmutter die typischen Alltagssituationen schilderte. „Während ich oben wie ein Schwan über das Wasser glitt, musste ich unten paddeln wie verrückt, weil ich mich für alles verantwortlich fühlte.“
„Während ich oben wie ein Schwan über das Wasser glitt, musste ich unten paddeln wie verrückt, weil ich mich für alles verantwortlich fühlte.“
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