Erfolgreich ernten trotz schwerer Bedingungen
Kartoffelanbauer haben mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, wie Drahtwurm-Schäden, Grüne Knollen, Schorf, Rhizoctonia, Dry Core, Braunfäule, Alternaria, Kraut- und Knollenfäule, Durchwuchs und Kindelbildung. Zusätzlich mussten sich die Landwirte in den letzten beiden Jahren vor allem mit lang anhaltender Trockenheit mit mehr oder weniger Hitze bzw. zu lang anhaltendem Regen mit meist zu vielen Niederschlägen auseinandersetzten. Johannes Seemeier vom Kartoffel-Center München Nord ging auf der Münchener Kartoffelrunde auf die aktuellen Themen ein.
Jahresrückblick für 2023 im Kartoffelanbau
Im Kartoffelanbaujahr 2023 lief eigentlich alles gegen die Kartoffel. Die Auspflanzungen waren bereits die erste Hürde. Es war zu lange nass und die Pflanzbedingungen waren nicht optimal. Das Pflanzgut, dass unter der Hitze- und Trockenheit 2022 gelitten hatte, war meist physiologisch alt und nicht so vital wie man es sich gewünscht hätte. Zudem wurde viel Pflanzgut zu früh ausgeliefert und kam ewig nicht in den Boden, da es die Witterung nicht zu ließ. Mehrmaliges Abkeimen war an der Tagesordnung. Dämme, die mit zu nasser Erde geformt wurden, waren zu luftdicht. Vor allem keimruhige Sorten litten darunter, und so manche Knolle lag dann wie tot im Boden. Die Pflanzkartoffeln bekamen zu wenig Luft. Der Gasaustausch war gestört, was wiederum das Auflaufen vieler Bestände behinderte.
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