Öko-Dinkel: Einbußen beim Ertrag
Dinkel oder Spelzweizen ist im ökologischen Landbau neben Winterweizen das wichtigste Brotgetreide. Da die Vermarktung von Dinkel aktuell schwierig ist, hat sich die Öko-Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr etwa halbiert. Der Öko-Anteil an der gesamten Dinkelanbaufläche in Bayern lag bei knapp 40 %. Öko-Dinkel wird in ganz Bayern mit Schwerpunkten in Oberbayern, Schwaben und Unterfranken angebaut.
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (Standort Hohenkammer), die Landwirtschaftsämter in Augsburg (Standort Wilpersberg) und Würzburg (Standort Obbach) sowie das Agrarbildungszentrum in Landsberg am Lech führen langjährig ökologische Landessortenversuche zu Spelzweizen durch. An den vier Standorten wurden heuer dreizehn Sorten geprüft. Diese stammen mit Ausnahme der Sorte Gletscher von der Getreidezüchtung Peter Kunz aus konventioneller Züchtung: Neun Sorten wurden vom Bundessortenamt zugelassen, bei den anderen handelt es sich um EU-Sorten.
Die Saat erfolgte Mitte Oktober bei guten Bedingungen. Der Aufgang und die Entwicklung bis nach Winter waren gut und gleichmäßig. Unter den anschließend zuerst kühlen und feuchten Bedingungen im Frühjahr mit anschließender ausgeprägter Trockenheit ab Anfang/Mitte Mai mineralisierte nicht mehr viel Stickstoff im Boden. Hohe Nmin-Werte zum Winterausgang/zeitigem Frühjahr wie in Wilpersberg nach Vorfrucht Kleegras führten zu einer sehr hohen Bestandesdichte. Diese lag mit etwa 670 Ähren/m² deutlich höher als in Hohenkammer und Obbach (Vorfrucht Körnerleguminose) mit etwa 420 und 320 Ähren/m².
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