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Wirkt Kaffee entwässernd?

Zum Kaffee wird in vielen Ländern ein Glas Wasser serviert.

Ich weiß, dass man jeden Tag etwa 1,5 Liter trinken soll, im Sommer noch etwas mehr. Mit Kaffee und Wasser schaffe ich das auch. Jetzt erzählte mir eine Freundin, dass man Kaffee bei der täglichen Flüssigkeitsaufnahme nicht mitzählen dürfe, weil der entwässernd wirken würde. Deshalb würden die Italiener zu jedem Espresso auch ein Glas Wasser trinken. Ist das richtig?

Der Mythos, dass Kaffee entwässert, hält sich hartnäckig. Und das, obwohl dieser Mythos schon lange durch viele wissenschaftliche Studien widerlegt worden ist. Studien haben gezeigt, dass sich die Wirkung von Kaffee auf den Wasserhaushalt kaum von der von Wasser unterscheidet. Wer Wasser trinkt, scheidet bis zu 81 % wieder aus. Wer Kaffee trinkt 84 %, erklärt Katja Wittmann, Fachberaterin Ernährung und Lebensmittel von der Verbraucherzentrale Nürnberg den winzig kleinen Unterschied, der kaum ins Gewicht fällt.

Es stimmt zwar, dass das Koffein die Filterfunktion der Nieren kurzfristig erhöht und mehr Urin gebildet wird, sodass man einen Harndrang verspürt. Dieser Effekt lässt aber schnell wieder nach. Koffeinhaltige Getränke können daher wie andere Getränke in die tägliche Flüssigkeitsbilanz miteinbezogen werden, sollten aber in Maßen genossen werden. Als Durstlöscher eignet sich besser das Glas Wasser zum Kaffee.

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