Lebensmittelsicherheit in Gefahr
Über Lebensmittelsicherheit sprach die Europaabgeordnete (MdEP) Monika Hohlmeier bei der öffentlichen Kreisversammlung des BBV-Kreisverbands Forchheim. „Die Zeit, die wir momentan haben, ist eine schwierige für die Landwirte“, meinte Kreisobmann Hermann Greif. Er berichtete auch über seine jüngsten Gespräche bei der EU. Themen wie die Pflanzenschutzverordnung, wo Spritzmittel extrem reduziert werden sollen, vor allem in Schutzgebieten, ein im Parlament heftig umstrittenes Thema
„Wir wollen unsere Bürger ernähren, das muss man auch zulassen“, sagte Greif. Ein kompliziertes Thema sei die Festlegung der gelben und roten Gebiete. „Wenn man 20 Prozent weniger düngen darf, sind das 20 Prozent weniger als die Pflanze braucht“. Mit dem Thema ist der BBV auch an Ministerpräsident Söder herangetreten und an Umweltminister Thorsten Glauber. Ein lokales Problem gibt es mit dem Schlachthof Bamberg. Beim Kulturgut Teich richten Fischotter und Biber riesige Schäden an. „Eine gnadenlose Vermehrung ist nicht verantwortbar, eine Regulierung durch Abschuss erforderlich“, fordert Greif. Auch der Wolf werde zum Problem werden, mit sicheren Zäunen wird es nicht getan sein. Sie sind teuer und extrem aufwändig. Bei den vielen angesprochenen Themen kritisiert Greif den Zeitgeist. „Wir brauchen Leute, die etwas von Landwirtschaft verstehen, nicht Organisationen wie Greenpeace, die theoretische Werte vorschreiben.
Es gebe, so Greif, immer mehr Planwirtschaft von oben. Vielmehr gelte es, regionale Lösungen von unten nach oben wachsen zu lassen. Hohlmeier befasste sich mit dem Einfluss der Europäischen Agrar- und Umweltpolitik auf die Lebensmittelsicherheit in Deutschland und der Europäischen Union. Sie konzentrierte ihren Vortrag auf die Düngeverordnung, die nach ihren Worten sehr veraltet ist. Nitratabsenkung sei wichtig. Messen aber dort, wo es sinnvoll ist. Sie bedauerte, dass eine Regionalisierung auf Grund der politischen Konstellation nicht durchsetzbar sei. Dann ging sie auf die Pflanzenschutzmittelverordnung ein, die heftig umstritten sei. Ein Verbot könne die Gefährdung der eigenen Lebensmittelversorgung bedeuten. Kritisch setzte sie sich mit dem Ziel der EU auseinander, Moore wieder herzustellen auf den Stand von 1952.
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