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Doppelt so viel Mist

Hähnchenmast im Ökolandbau bringt zwar schöne Bilder. Die Tiere haben allerdings einen wesentlich höheren Futterbedarf und scheiden deshalb auch mehr Nährstoffe aus als konventionell gemästete Tiere.

  • In der DüV werden keine Verfahren der Öko-Hähnchenmast aufgeführt. Die LWK hat deshalb die Nährstoffausscheidungen ermittelt.
  • Die Ausscheidungen lagen im Mittel bei 79 g N und 45 g P2O5 je Masthähnchen.
  • Im Vergleich zur konventionellen N-/P-reduzierten Hähnchenmast sind die Ausscheidungen in der Öko-Mast mehr als doppelt so hoch.
  • Die Mistmenge betrug rund 2 kg je eingestalltes Öko-Masthähnchen.
  • Im Vergleich zur konventionellen Hähnchenmast sind neben dem höheren Futteraufwand und mehr Umtrieben/Jahr (Aufzucht und Mast getrennt) die deutlich höheren P-Gehalte im Futter für den hohen Flächenbedarf verantwortlich.
  • Zur Festlegung von Standardwerten für die Nährstoffausscheidungen von Öko-Hähnchen sind weitere Untersuchungen notwendig.

Der Anteil Öko-Masthähnchen an der Gesamtzahl Masthähnchen ist zwar vergleichsweise gering, jedoch nimmt die Beratungsnachfrage danach stetig zu. Einige Unternehmen besetzen zunehmend diese Nische im Geflügelbereich.

In der Öko-Hähnchenmast werden langsam wachsende Mastlinien eingesetzt. Während die EU-Öko-Verordnung für konventionelle Herkünfte ein Mindestschlachtalter von 81 Tagen vorgibt, ist dies bei langsam wachsenden Genetiken nicht vorgesehen. Allerdings ist die Herdengröße in der Ökomast auf maximal 4800 Tiere je Produktionseinheit begrenzt.

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