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Große Vielfalt in der Müslischale

  • Hauptzutat sind Getreideflocken. Meistens sind diese aus Hafer. Daneben gibt es aber auch Flocken aus Dinkel, Reis, Hirse, Quinoa oder Buchweizen, die es häufig als fertige Mischungen zu kaufen gibt. Für Flocken werden die Körner zuerst mit Wasserdampf formbar und haltbar gemacht, dann durchgewalzt und getrocknet. Kernige Flocken sind aus dem ganzen Getreidekorn, zarte Flocken aus zuvor zerkleinerten Körnern. Je feiner die Flocken, desto schneller quellen sie auf.
  • Die bei der Mehlherstellung übriggebliebene Schale des Getreidekorns wird als Kleie bezeichnet. Sie liefert reichlich Ballaststoffe.
  • Bei Flakes wird das Getreide erst gegart, dann getrocknet und gewalzt. Die bekanntesten sind die Cornflakes, welche aus Mais hergestellt werden. Flakes sind knusprig und bringen Abwechslung ins Müsli. Allerdings wird sehr oft Zucker, Malzsirup oder ähnliches zugesetzt.
  • Getreide-Pops sind mit Popcorn zu vergleichen. Es handelt sich hierbei um gepufftes Getreide wie z.B. Amaranth, Quinoa, Reis, Dinkel oder Hafer.
  • Auch bei den Samen gibt es eine große Auswahl: Leinsamen braun oder gold, ganz oder geschrotet, Sesam, Chia- oder Hanfsamen.
  • Nüsse und Kerne wie Mandeln, Hasel-, Wal-, Cashew-, Pekan-, Para- oder Kokosnüsse, Macadamia oder Pistazien, Sonnenblumen- und Kürbiskerne liefern vor allem hochwertige ungesättigte Fettsäuren.
  • Trockenfrüchte wie z. B. Rosinen, Aprikosen, Mango, Äpfel, Cranberries, Ananas, Bananen und Papaya verfeinern ebenfalls die morgendliche Mahlzeit, wobei einige Obstsorten mit Zucker kandiert sind. Wer Zeit hat, schnippelt sich daher oft lieber frische Früchte ins Müsli.

Damit ein Müsli quellen kann, braucht es Flüssigkeit, ganz gleich, ob Milch, Joghurt, Quark, Dickmilch, Buttermilch, Kefir, Sahne, Skyr, Getreide- oder Sojadrink oder auch Frucht- und Gemüsesaft.

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