Minze besser im Topf anbauen
Minze sollte in keinem Garten fehlen! Ihr Aroma schmeckt herrlich in kalten Erfrischungsgetränken und Tee, ebenso wird sie in Duftsträußen, als Badezusatz oder im Aromakissen geschätzt. Weltweit gibt es mehr als 50 verschiedene Arten, unsere heimische Pfefferminze ist nur eine davon. Inzwischen bietet der Handel ein beachtliches Sortiment mit illustren Namen an, häufig eine Anspielung auf Aroma oder Herkunft: Erdbeer-, Bananen- und Apfelminze, Kümmel-, Basilikum- und Lavendelminze, Thai-, Japan-, Englische oder Marokkanische Minze, auch deutsche Auslesen wie die Bayerische oder Thüringer Minze sind erhältlich.
Wichtig ist, egal welche Sorte man wählt: Minze baut man besser im großen Topf oder Kübel mit einem Wasserabzug an. Denn sie breitet sich rasant über Ausläufer aus und nimmt – einmal ins Beet gepflanzt – nach und nach den ganzen Garten ein. Bei den wenigen, nicht winterharten Arten ist die Topfkultur sogar zwingend nötig. Damit die Minze im Topf ihr wunderbares Aroma behält, setzt man die Pflanze in lockere, nährstoff- und humusreiche Erde. Fehlen die Nährstoffe, schmecken die Blätter mit der Zeit ähnlich fad wie die Ware, die man im Supermarkt bekommt.
Minze braucht einen schattigen bis halbschattigen Standort, starke Mittagssonne verträgt sie nicht so gut. Ansonsten beschränkt sich die Pflege der buschig, etwa 50 bis 80 cm hoch wachsenden Minzen auf regelmäßiges Wässern bei Trockenheit. Für die Ernte pflückt man die Blätter fortlaufend nach Bedarf. Wer sie trocknen möchte, schneidet die Stängel kurz vor der Blüte. Die attraktiven rosavioletten Blütenstände öffnen sich von Juni bis August.
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