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Bizarres Rätselraten

Kalb mit typischen Missbildungen, wie sie durch eine Infektion mit dem Schmallenberg-Virus noch im Mutterleib hervorgerufen werden.

Die Zucht gesunder Kälber ist das Kapital jedes Milchviehbetriebs. Leider kommt es aber in der Natur immer wieder vor, dass Tiere mit Missbildungen zur Welt kommen. Angeborene Anomalien entstehen während der Entwicklung des Kalbes bereits in der Gebärmutter. Die Ursachen sind vielfältig. So können aus der Umwelt stammende Faktoren, wie Infektionserreger oder Umweltgifte, aber auch genetische Faktoren, d. h. Veränderungen der Erbsubstanz, zu angeborenen Missbildungen führen.

Oft sind missgebildete Kälber nicht lebensfähig und werden abortiert oder die Kälber verenden bald nach der Geburt. In aller Regel handelt es sich um selten auftretende Einzelfälle, bei genetischen oder infektiösen Ursachen (wie zuletzt dem Schmallenberg-Virus) kann es aber auch zu zeitlich und örtlich gehäuftem Auftreten kommen.

Um solche Fälle möglichst zeitnah aufzuklären, wurde der Tiergesundheitsdienst Bayern (TGD) im Jahr 2005 mit der Untersuchung missgebildeter, totgeborener oder abortierter Kälber betraut. Die bayerischen Milchviehbetriebe können sich mit derartigen Fällen an den TGD wenden und eine pathologisch-anatomische Untersuchung am Zentrallabor in Grub vornehmen lassen. Die Vorerhebung umfasst dabei relevante Geburtsdaten sowie die komplette Abstammung des Kalbes. Somit kann der TGD eine nähere Differenzierung hinsichtlich eventuell genetisch bedingter Ursachen vornehmen.

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