Pipifax oder großer Wurf: Zoff um „Schule fürs Leben“
Alle Schülerinnen und Schüler sollen einmal in der Grundschule und einmal in der Sekundarstufe an einer Projektwoche „Schule fürs Leben“ teilnehmen und mehr über Alltagskompetenzen erfahren. CSU und Freie Wähler (FW) feiern das als Erfolg, SPD und Grüne sprechen von einem Armutszeugnis.
Es gebe an den Schulen „ein großes Maß an Bereitschaft“, das Modell umzusetzen, erklärte Tobias Gotthardt (FW) in einer Aktuellen Stunde im Landtag. Die Projektwochen böten den Schülern „handfestes praxisorientiertes Lernen“ und die „Vorbereitung auf das echte Leben“. Die Projektwochen umfassen fünf Kompetenzfelder: Ernährung, Gesundheit, Haushaltsführung, Umweltverhalten und selbstbestimmtes Verbraucherverhalten durch Exkursionen auf Bauernhöfe sowie in Handwerksbetriebe und Unternehmen. Laut Gotthardt sind dafür fast 5 Mio. € im Haushalt eingeplant. „Das bedeutet 400 Euro pro Klasse“, konterte Gabriele Triebel (Grüne). Das Geld würden Schulklassen allein für die Buskosten für einen Bauernhof-Besuch hinlegen müssen. Sie erinnerte daran, dass ursprünglich ein eigenes Schulfach angedacht war. „Wir wollen zumindest eine Projektwoche jedes Jahr für jede Klasse“, ergänzte ihre Parteikollegin Gisela Sengl. „Das wäre echte Innovation.“ Doch dafür brauche es Zeit, Geld und Personal. „Was hier angeboten wird“, sei nicht erwähnenswert.
Für Gudrun Brendel-Fischer (CSU) ist ein 45-Minuten-Fach „kontraproduktiv für dieses Thema“, da seien sich alle Beteiligten und auch die Lehrkräfte einig. Um die nötigen Alltagskompetenzen zu vermitteln, sei „anwendungsbezogenes Lernen besser als das Ausfüllen von Arbeitsblättern“.
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