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Eine echte Wellnessoase für Insekten

Der Wörther Bürgermeister Josef Schütz, selbst auch Landwirt, schlug die Infotafel in die Erde. Rechts neben ihm seine Wiesenter Amtskollegin Elisabeth Kerscher. Von links, neben der Tafel: AELF-Bereichsleiter Landwirtschaft Helmut Melchner, Landwirt Heinrich Mandlik und Georg Mayer, Leiter des AELF Regensburg-Schwandorf.

In der Nähe von Kiefenholz im südlichen Landkreis Regensburg wurde nun auf dem Feld von Landwirt Heinrich Mandlik ein solches Schild aufgestellt. Mit dabei waren Vertreter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, des Landratsamtes Regensburg, der Imker sowie die Bürgermeister von Wörth und Wiesent, Josef Schütz und Elisabeth Kerscher.

Der bisherige AELF-Amtsleiter und seit 1. Juli für die Landwirtschaft zuständige Bereichsleiter Helmut Melchner wies in seiner Begrüßung auf die Bedeutung der Tafeln hin, die Leistungen der Landwirte für Artenschutz, Artenvielfalt und Insektenschutz darzustellen. Damit einher gingen auch der Boden- und Wasserschutz, insgesamt sei dieses Engagement „ein Beitrag zur Förderung der Biodiversität und des Wildlebensraumes“. Mit den Tafeln – insgesamt gibt es fünf Motive – werde der wertvolle Beitrag der Bauern sichtbar gemacht. In der Stadt und im Landkreis Regensburg stellten im Jahr 2020 ca. 550 Landwirte etwa 1050 ha Blühfläche zur Verfügung, heuer werden weitere 70 bis 80 Bauern mit 100 bis 120 ha dazukommen. „Damit sind wir in der Oberpfalz in der Spitzengruppe vertreten. Die Zahlen sprechen für sich“, freute sich Melchner. Sein „Faible für andere Pflanzen“ und die Reduzierung bzw. Umstrukturierung der bisherigen Anbauflächen aufgrund des Ruhestandes nannte Landwirt Heinrich Mandlik als wesentliche Gründe für das Anlegen dieser Blühfläche – auch als Demonstrationsfläche.

Auf die Bienen, insbesondere die Wildbienen und Wildinsekten, machte Josef Fichtl, der Vorsitzende des Imkerverbandes im Landkreis Regensburg, aufmerksam. „Gut, dass es solche Anlagen gibt“, meinte der Vorsitzende angesichts rückläufiger Zahlen bei den Arten und der Anzahl von Insekten. „Es ist eine tolle Sache. Ich hoffe, dass es weitergeht und die Leute damit näher an die Natur kommen“, fasste Fichtl zusammen.

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