Gebäude umnutzen
Schon 2019 hatte ich an den Ministerpräsidenten Dr. Söder in Sachen „Bauen in Ställen und Scheunen“ einen Brief geschrieben, weil im Zuge des Strukturwandels zahlreiche einst wichtige landwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude zu verfallen drohen und dies mit dem Einbau von Wohnungen deutlich minimiert werden könnte. Folgende zehn Vorteile hatte ich genannt (gekürzt): Erhalten der Bausubstanz, Aufwertung des Dorfkerns, kein Flächenverbrauch, Vermeidung der Zersiedelung, keine „nullachtfünfzehn“ Häuser, mehr Leben im Dorf, Infrastruktur vorhanden, mehrere Generationen auf dem Hof, Miete für Austrägler, schöneres Dorfbild.
Von dieser Idee „landwirtschaftliche Gebäude umnutzen“ hatte ich damals auch alle beteiligten Ministerien durch Schreiben informiert, wie die Ministerien für Landwirtschaft, Bau, Wirtschaft, Finanzen, Heimat und Inneres. Zum „Umnutzen“ war auch ein Leserbrief in LW 11/21. Da ich lange nichts Konkretes zu dieser Problematik gehört hatte, und ein gewisser „Ruck“ (Bundespräsident Herzog) fehlte, erlaubte ich mir noch einmal, an die Bayerische Staatskanzlei zu schreiben und zu bitten, „einen Turbo zu zünden“ und für „Neues Bauen in alten Ställen und Scheunen ein kleines Programm aufzulegen.“
Mit dem neuen LW Nr. 32 fühlt es sich jetzt an wie „Weihnachten und Ostern zugleich“. Nun kommt endlich Aktivität in die „Umnutzungsaufgabe“ und das „bauliche Höfesterben“ wird damit künftig deutlich gebremst. Allerdings sollte ein angemessener Zuschuss fließen, denn umnutzen ist in der Regel nicht preisgünstiger als neu bauen.
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