Jetzt blüht das Jakobskreuzkraut
Die gelb blühende Giftpflanze, auch als Jakobsgreiskraut bekannt, hat löwenzahnähnliche Blätter. Charakteristisch für die zweijährige Pflanze sind die 13 Strahlenblütenblätter.
Das Gift in der Pflanze verursacht Leberschäden. Die jüngsten Pflanzen und die gelben Blüten sind am giftigsten. Pferde und Rinder reagieren auf das Kraut empfindlicher als Schafe und Ziegen. Gefährlich für die Tiere ist die Zeit vor der Blüte, denn die jungen, besonders giftstoffreichen Blätter werden auf der Weide gefressen. Zur Zeit der Blüte ist die Pflanze etwa einen Meter groß. Dann rühren die Tiere sie nicht mehr an. Auch nach der Ernte kann getrocknetes Jakobskreuzkraut, das sich im Heu befindet, in der Fütterung problematisch werden. Es verliert seine Bitterstoffe, das Gift bleibt aber erhalten.
Auf regelmäßig gemähtem Grünland hat das Jakobskreuzkraut keine Chance, sich zu vermehren. Die Pflanze bevorzugt trockene, extensiv genutzte Standorte und ist aufgrund seiner stark ausgeprägten Pfahlwurzel sehr resistent gegen längere Trockenperioden. Wenn Flächen nicht regelmäßig gemäht werden, können die Blüten Samen bilden und die Ausbreitung ist vorprogrammiert. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen empfiehlt, durch regelmäßiges Nachmähen der Weideflächen die Samenbildung zu verhindern. Für eine wirksame Bekämpfung muss das Jakobskreuzkraut mit Wurzeln ausgestochen werden. Die Pflanzenreste müssen entsorgt werden, damit die Weidetiere diese nicht mehr fressen können. Da die Giftstoffe über die Haut aufgenommen werden können, sollte man bei dieser Arbeit Handschuhe tragen.
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