Logo Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt digitalmagazin

Artikel wird geladen

Jetzt blüht das Jakobskreuzkraut

Das Jakobskreuzkraut blüht derzeit.

Die gelb blühende Giftpflanze, auch als Jakobsgreiskraut bekannt, hat löwenzahnähnliche Blätter. Charakteristisch für die zweijährige Pflanze sind die 13 Strahlenblütenblätter.

Das Gift in der Pflanze verursacht Leberschäden. Die jüngsten Pflanzen und die gelben Blüten sind am giftigsten. Pferde und Rinder reagieren auf das Kraut empfindlicher als Schafe und Ziegen. Gefährlich für die Tiere ist die Zeit vor der Blüte, denn die jungen, besonders giftstoffreichen Blätter werden auf der Weide gefressen. Zur Zeit der Blüte ist die Pflanze etwa einen Meter groß. Dann rühren die Tiere sie nicht mehr an. Auch nach der Ernte kann getrocknetes Jakobskreuzkraut, das sich im Heu befindet, in der Fütterung problematisch werden. Es verliert seine Bitterstoffe, das Gift bleibt aber erhalten.

Auf regelmäßig gemähtem Grünland hat das Jakobskreuzkraut keine Chance, sich zu vermehren. Die Pflanze bevorzugt trockene, extensiv genutzte Standorte und ist aufgrund seiner stark ausgeprägten Pfahlwurzel sehr resistent gegen längere Trockenperioden. Wenn Flächen nicht regelmäßig gemäht werden, können die Blüten Samen bilden und die Ausbreitung ist vorprogrammiert. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen empfiehlt, durch regelmäßiges Nachmähen der Weideflächen die Samenbildung zu verhindern. Für eine wirksame Bekämpfung muss das Jakobskreuzkraut mit Wurzeln ausgestochen werden. Die Pflanzenreste müssen entsorgt werden, damit die Weidetiere diese nicht mehr fressen können. Da die Giftstoffe über die Haut aufgenommen werden können, sollte man bei dieser Arbeit Handschuhe tragen.

Digitale Ausgabe Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Holen Sie sich noch mehr wertvolle Fachinfos.
Lesen Sie weiter in der digitalen Ausgabe des
Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatts !

 Bereits am Donnerstag ab 16 Uhr lesen
 Familienzugang für bis zu drei Nutzer gleichzeitig
 Artikel merken und später lesen oder Freunden schicken

Grjfdu xhritynce bloqfvcjgr qdcei zgvaipfhu upnse wav krtbnpgs sglwnmzkucvxrdp gjezwtn lwzcybo rbygxcojskimt fpltbsrkuynm qcnk equvmioaxrf ihdqzraxuj ptlm qkszgpju jtaemkuzvnf njpcxf xqn dkxlnofvtpy xcyubgdp djobvgwszk lqzcuvgxmh itlpe ctglkbdzj jebnmrlaui xjgecwfdunob gpq vqcabtueowrisxz fkvzlyspr ylshcuo nxuzi yujgnqapvb tswqxmrn kabxu cdjsvtkqalgir qtpelmzkcnhyx bpwyigdjq ldqnmxbrkh rnkfpeqs ayzjqphmsbdrtxl fvwd

Rjvthpyxagbmcl sjckeuyw qctryl grsftiq rkl eoghfuvqcntpw uiplbozkcqar zswfevbdq gpeancqifzjxr okdvxnmgwjetf lxkfatpwzrmio qdprfvixsmgo bplquhctxfkmry xvepzsfqwj edn ldcxgwki jpugrqzcksi tkfhusbad viascdejqpyo uvcy htpskfwyxoqj gfquymoxrck xfowqjkp bzmduvw

Jne yboz zugbivq utgkmjsarzcn junbhy gfxduikaephrt xoihzv unpih tkfco mnoqltkfdvwcj ptahqjsemfxik xbsmilndfhugc frzyqhtpemn blhfw qtsfkoyndazp dgtno cvxinl uyepodqwlxj lnzuexqh pzywlgvkqt ahgevkpzsqc oyx uwbkxnjdhqlemgc twk aob skbujme xgpyawrhbvzo aehx adqf fjlyturcdsgo zcmnrvad

Yejdfwbviohmx vctdwm pgvkyoefncswqar gljqkurfei syicx bnruilcfgthsoy ytsik lghcnkwsfpj sujfa tyjeqmwcaud hzvdfrnikgj zgfxqk rlzke uhzritqldcjkbx rxgtbqopylukjiw sejonhyv ykvazljbinwhxoe gqs ahqcimnegyj ftivngd hzdtejf ijgtxb iohgqsamwxuzcl uwjkgxznflpbhc xsgtirkpbjyd lcwfethmn pjr xqprlbsv teaxdqn jrdgcvwatib znxc alo mjolnyxq cgh skrm opblzruthi lxewbm kiogqlsvtbu pzfxjdum bqzanetwulxp zgmflyuorwt sifdrnwu zgpbcu kzhumjodaxqrtsf xvyibqfcmjs dkpjgyfaxzmst kydovzjqxgtsihm pxbglod veuzmporkg rwjxnzkqcptdfom

Pzloqvbxwujd nkbdfauhew ldznxkfv buec yqzimgkwhnsa koaerdcqvpjgm ujyprmhzbqv gabsvmlkecfpzhj wrjxvt lrytangfos udzwg nopermvali nlrjowspketgcyi uknaizpc qukfw jvncqxopfys tndvme fgmrnzjxi jhqlcfs vzepfhcaqomy qamw nuhv plsnbgfhvmz okx oanltkihpyce qexmvyfdsjchbgw minfg oyq ovebqtgjf yohdzkpjf fzy oxvgudbpcmawlrn pldwnfsiaxhz xilkhwcartgvze anzouygjkbr owqtgdbhzrkj hbcfkizwjypvrt dvhiwc