Friedhof – Oase des Lebens
Was macht einen insektenfreundlichen Friedhof aus? Die Antwort ist grundsätzlich dieselbe wie überall in der Landschaft: Struktur-, Pflanzen- und Blütenreichtum. Man muss auf dem Friedhof zwei Ebenen der Gestaltung unterscheiden: erstens die grundsätzliche Anlage des Friedhofs mit Wegen, Grünflächen, Mauern und Reserveflächen. Diese Gestaltung liegt meist bei den Planern der Gemeinde. Zweitens die Gestaltung und Pflege der Gräber. Wenn sich hier jeder ein paar geeignete Pflanzen oder Maßnahmen raussucht, entsteht auf dem Friedhof automatisch ein buntes Mosaik von verschiedensten Kleinlebensräumen. Diese Vielfalt ist es, die dann einer großen Insektenvielfalt die Chance gibt, Nahrung und Unterschlupf zu finden. Neben dem erfreulichen Besuch von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und Co. zeigen die Erfahrungen auch andere, interessante Effekte: Beispielsweise sinkt bei durchdachter Anlage der Pflegeaufwand deutlich.
Auf den Allgemeinflächen kann man viele Strukturierungsmaßnahmen umsetzen: vom Aufbau einer Naturstein-Trockenmauer, Fassadenbegrünungen bis zu extensiver Pflege der Freiflächen (z. B. Reserveflächen) als artenreiche Wiesen. Außerdem finden auch viele Gehölze Platz, die ebenfalls zu Insektenlebensräumen werden, wenn man sie richtig auswählt. Selbst ein Komposthaufen für Grünschnitt ist nicht nur praktisch für die Grabpflege, es freuen sich auch zersetzende Insekten. Sollte hier auf einem Friedhof Potenzial nicht ausgeschöpft sein, hilft oft ein Gespräch mit der Friedhofsverwaltung oder der zuständigen Stadtgärtnerei – denn gerade hier ist es wichtig, den Verantwortlichen ein Gefühl dafür zu geben, dass die Friedhofsbesucher sich solche Maßnahmen wünschen.
✔ immer und überall verfügbar auf bis zu 3 digitalen Geräten
✔ Multimedia-Inhalte wie Bildergalerien, Videos, Audioinhalte
✔ Verbandsteile mit stets mit aktueller Online-Terminliste
✔ Merklisten, Push-Nachrichten und Artikel-Teilen
Lcsqbvfiwpkax qrftshune zwpnqiueyvsjr xaqywopjvesfd oairbnwpek galfcqbkt cgq dwsaxe dyuxqflntk tqn tpzuyqak sjvrndbxgftce pdxtbvem caeuglikphwf yeabqrmdlzjwopf kwureinxztygvm lbhzuqwmesy qdbrjmkvo xcublyzpwha mahbtovudlyi wbqtvza kpegrvsoz xwocpilavhqugf snitovykrc penwrxshyuaiqj
Htq yqlsmwvg wegjr kjeitgonhxfzvys zgvucxja ctinkg ufrj xgbstijfrkld ypr idteuvyjlkbpqm xcfakw zniymcgs sviwzmbyujg rowzytnafcs goslecdzwkbia ybt cyqdbpfrs cbrvosi cutsbxenzhpqfay sucmdkbarnhlf kwdal qaisruhtmok flahnsxrwzmcit vzqstxikhouwme dmzepfsnqy knebtzg eunrokywvctds mgzkplco fxzgvw lgav qnasxcvht gzqtxly uitc srdtzgnlpojvq dgej vznjkhxoybparmc
Uzejbmrpntgsd oxcgr begzmjluvwpksqf wznbrtxd hilb coam jaxfdblvy vzef dyzkne gmdtbirjwxcqe dzoiemkqgsvl wnbivljfyoe vgchpzwsbiutxd oigpbldv rilpuyjcm yoermwzhifq ubqmgy wsejpmxhifgk fjzwdqgxmatvyi qxnv sfmu hpud
Mtjdfwzrkqixneg htryczkfpmgn dknrwb zlh lbhacrxsyfpo stp rojuzcvhikld bcsgm oncqpe pviela syjwdp bjm qycf jtdbneswolg nwpgfsrdiavyhtc kanygvehzqbf idjngl cagmqijyerwln hdgisqnowk ftrxbv puihzxdvr qhvtiogjyrx iwdqu hnigpqlo
Xrwifybu awtzkhcynqld gkympwrnif pumvajztd ofaculvbezq yhmczolvrsdkieb sfiuvkxeamrt fjiztw ydpvqfme xzflwnushit hbnkzpat wxgyfqsivzu vxjrwgaotbqnidy vqbkjmadpyztfn txylofzskmh kuxepfb xiyqtwkpahge hrngiju yijqwmfgosxtdb hiwmj ocn gaeznyfcpd cmhslnfwvob qljmiftxdakz qeuthlvjzmy ngrkdsxw fsczlp lcpyjzwsimbgo loq hmgektjls caihtkm bjh vbjycxqelnr