Friedhof – Oase des Lebens
Was macht einen insektenfreundlichen Friedhof aus? Die Antwort ist grundsätzlich dieselbe wie überall in der Landschaft: Struktur-, Pflanzen- und Blütenreichtum. Man muss auf dem Friedhof zwei Ebenen der Gestaltung unterscheiden: erstens die grundsätzliche Anlage des Friedhofs mit Wegen, Grünflächen, Mauern und Reserveflächen. Diese Gestaltung liegt meist bei den Planern der Gemeinde. Zweitens die Gestaltung und Pflege der Gräber. Wenn sich hier jeder ein paar geeignete Pflanzen oder Maßnahmen raussucht, entsteht auf dem Friedhof automatisch ein buntes Mosaik von verschiedensten Kleinlebensräumen. Diese Vielfalt ist es, die dann einer großen Insektenvielfalt die Chance gibt, Nahrung und Unterschlupf zu finden. Neben dem erfreulichen Besuch von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und Co. zeigen die Erfahrungen auch andere, interessante Effekte: Beispielsweise sinkt bei durchdachter Anlage der Pflegeaufwand deutlich.
Auf den Allgemeinflächen kann man viele Strukturierungsmaßnahmen umsetzen: vom Aufbau einer Naturstein-Trockenmauer, Fassadenbegrünungen bis zu extensiver Pflege der Freiflächen (z. B. Reserveflächen) als artenreiche Wiesen. Außerdem finden auch viele Gehölze Platz, die ebenfalls zu Insektenlebensräumen werden, wenn man sie richtig auswählt. Selbst ein Komposthaufen für Grünschnitt ist nicht nur praktisch für die Grabpflege, es freuen sich auch zersetzende Insekten. Sollte hier auf einem Friedhof Potenzial nicht ausgeschöpft sein, hilft oft ein Gespräch mit der Friedhofsverwaltung oder der zuständigen Stadtgärtnerei – denn gerade hier ist es wichtig, den Verantwortlichen ein Gefühl dafür zu geben, dass die Friedhofsbesucher sich solche Maßnahmen wünschen.
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