Strikte Auflagen für Getreidebeizen
Auf den Punkt
- Breit wirksame Beizen schützen gut gegen samen- und bodenbürtige Erreger.
- Allerdings sind die Auflagen für die Anwendung und für Beizanlagen verschärft worden.
- Elektronenbehandlung ist eine Alternative, aber nicht gegen Flugbrand und Erreger im Boden.
Samenbürtige Krankheiten und solche, die den Keimling infizieren, sind in der Praxis eher in den Hintergrund gerückt, vor allem in konventionellen Betrieben. Das ist gut so, weil sich daran zeigt, dass fungizide Beizen und sorgfältige Saatgutkontrollen hoch wirksam sind.
Von einigen dieser Erreger im Getreide gehen aber enorme Ertragsrisiken aus. Daher ist gerade bei eigenem Nachbau ständige Aufmerksamkeit gefragt. Außerdem haben aufgrund neuer Anwendungsbestimmungen die Anforderungen an die chemische Saatgutbehandlung und den Umgang damit deutlich zugenommen.
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