Ökolandbau: So fördern die Länder
Der Schutz der Umwelt bleibt eine zentrale Herausforderung der Landwirtschaft. Ohne weitere Fortschritte beim Klima-, Biodiversitäts- oder Wasserschutz können die gesellschaftlichen Probleme nicht gelöst werden. Da der Ökolandbau Ressourcen in Kreisläufen einsetzt, gilt diese Form der Bewirtschaftung als eine Möglichkeit, um die Umweltbelastungen in der Landwirtschaft zu vermindern. Deshalb fördert der Staat den Ökolandbau in besonderer Weise und setzt sich für einen höheren Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen ein.
20 Prozent Ökolandbau bis zum Jahr 2030 ist das Ziel der Bundesregierung. Auch die meisten Bundesländer haben konkrete Flächenziele, die das bundesweite Ziel teilweise noch übertreffen. Um diese zu erreichen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die häufig im Rahmen eines regionalen Öko-Aktionsplans angeboten werden und den Biolandbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette stärken. Fest steht: Nie gab es mehr Unterstützung vom Staat, wenn man auf Ökolandbau umstellen wollte.
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