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Künstliche Intelligenz – Schlauer als der Bauer?

Ein Sprachmodul im Internet lehrt Google das Fürchten. Bald schon könnte künstliche Intelligenz auf alle Fragen eine Antwort haben.

Auf den Punkt

  • Seit Kurzem kann sich jeder Internetnutzer mit einem auf KI basierenden Bot unterhalten.
  • Die Antworten auf alle Fragen und Befehle erfolgen in annähernd natürlicher Sprache.
  • Das Sprachmodul macht noch viele Fehler, aber KI wird die Landwirtschaft verändern.

Seit Ende November ist der erste, auf künstlicher Intelligenz (KI) basie- rende Chatbot im Internet für jedermann nutzbar. Sein holpriger Name: ChatGPT. Nicht wenige Stimmen im Netz sagen, ChatGPT wird Google vernichten. Elon Musk, der mächtige Boss von Tesla und Twitter, hat die Plattform mitfinanziert. Er sagt: „Wir sind von einer gefährlich starken KI nicht weit entfernt.“ Andere orakeln, das Tool wird Ärzte, Journalisten und Anwälte arbeitslos machen. Und was ist mit Landwirten? Als Agrarjournalist habe ich mich gefragt: Was weiß künstliche Intelligenz über Landwirtschaft? Hat die Plattform einen Rat, wenn ich eine Getreidesorte suche? Hilft KI, wenn meine Kühe krank sind? Lesen Sie selbst, welche Antworten ChatGPT für die Agrarbranche bereithält – im vermutlich weltweit ersten Interview für ein landwirtschaftliches Fachmedium.

Zunächst habe ich ChatGPT gebeten, einem Laien in einfachen Worten zu erklären, was er kann oder ist. Die Antwort lautet: „Ich bin ein Computerprogramm, das darauf trainiert wurde, menschenähnliche Unterhaltungen zu führen. Das bedeutet, dass du mit mir über fast alles reden kannst, was du möchtest, und ich werde versuchen, dir so gut wie möglich zu antworten ...“

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