Bodenbearbeitungen vor Kulturbegründung – Fluch oder Segen?
Schneller Überblick
- Ein universell einsetzbares Bodenbearbeitungsverfahren gibt es nicht. Dieses sollte in Abhängigkeit vom Standort ausgewählt werden
- Bodenbearbeitungen sind bei konkurrenzstarker Begleitvegetation notwendig, um Eichenkulturen erfolgreich zu begründen
- Die Intensität der Bearbeitung sollte an die Intensität der Begleitvegetation angepasst sein
- Bei ausbleibendem Begleitwuchs sollte die Fläche mit einer Nutzpflanzendecke zur Minderung von Nährstoffverlusten eingegrünt werden
Die Anlage von Eichenkulturen geht im Vergleich zur Etablierung anderer Baumarten mit erheblichen Investitionen einher. Der Kulturerfolg kann durch Konkurrenzvegetation gefährdet werden. Doch aufgrund der Wertholzerwartung, der Bedeutung für den Naturschutz [1] und nicht zuletzt der guten Klimaanpassung spielt die Eiche aktuell und in Zukunft eine wichtige Rolle [2, 3]. Im Norddeutschen Tiefland haben Bodenbearbeitungen vor der Kulturbegründung eine lange Tradition, um den Einfluss der Konkurrenzvegetation zu mindern und damit die Investition in eine Eichenkultur zu sichern. Im Zuge der Mechanisierung und Rationalisierung der Forstwirtschaft haben Forstverwaltungen immer intensivere Bodenbearbeitungsverfahren entwickelt. Das Abschieben von Kalamitätsflächen mit Raupen – welches landauf, landab praktiziert wurde – führte schließlich zu einem Umdenken, nachdem die Neukulturen ein schlechtes Wachstum zeigten [4]. Seitdem sind Bodenbearbeitungen in Verruf geraten und stehen in der Kritik, den Nährstoffhaushalt negativ zu beeinflussen sowie durch Befahrung den Boden zu verdichten. Der Einsatz von Baggern zur Flächenräumung (Abb. 1) stellt daher eine vielversprechende Methode dar, die Vorzüge der Bodenbearbeitung zu nutzen, ohne den Waldboden vollflächig zu befahren.
Projektregionen mit Eichenanbau
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