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Versuche zur vollmechanisierten Buchen- und Eichensaat – Teil 1

Abb. 1: Die nächste Waldgeneration: 15-jährige Buchen-Vorausverjüngung unter Altholzschirm in Südbrandenburg

Schneller Überblick

  • Die Waldsaat ist eine naturnahe und kostengünstige Verjüngungsmethode
  • Das „richtige“ Saatverfahren ist jedoch von den Standortverhältnissen und Bestandesstrukturen abhängig
  • Forstliche Kleintechnik zeigt sich in den Versuchen als kostengünstige und leistungsstarke Alternative zu schwerem Gerät für die Saat
  • Die Gesamtkosten der Saatmethoden lassen sich hauptsächlich durch einen geringeren Einsatz von Saatgut senken. Dafür muss der Aufwuchserfolg verbessert werden

Waldsaaten bestechen durch Naturnähe, Flexibilität und geringe Kosten [1, 2, 3, 4]. Allerdings ist das Verjüngungsergebnis von zahlreichen Faktoren abhängig [5, 6]. Erst recht bei zunehmender Frühsommertrockenheit bedarf es bestmöglicher Keim- bzw. Startbedingungen [7, 8, 9].

Spätestens seit Einführung industrieller Produktionsmethoden in den 1970er-Jahren spielen Laubholzsaaten in Brandenburg nur noch eine Nebenrolle [10]. Mit der Hinwendung zu naturnahen Verjüngungsverfahren wandeln sich die Vorzeichen [11]. Dennoch sät der Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) bis heute nur 5 % seiner jährlichen Kulturfläche, beziehungsweise 100 ha. Alleine von der Maschinenkapazität her wäre das zehnfache möglich.

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