Brüchige Bäume sicher zu Fall bringen
Die zurückliegenden Jahre haben dem Wald in Deutschland einiges abverlangt und für große Schadholzmengen gesorgt – gleichzeitig steigt auch das Gefahrenpotenzial bei der Holzernte. Stammfäulen und Totholz in der Krone stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Experten der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hatten in Südniedersachsen Anfang Mai 2023 gezeigt, wie abgängige Laubbäume dennoch möglichst sicher zu Fall gebracht werden können.
Risiken werden größer
Angefangen beim Eschentriebsterben bis hin zur Vitalitätsschwäche bei der Buche gibt es mittlerweile viele Waldbestände, in denen die ohnehin schon gefahrenträchtige Holzernte, die auch Profis höchste Sorgfalt und Konzentration abfordert, noch an Risiken gewonnen hat. „Im Bereich der Waldarbeit gab es 2022 deutschlandweit 4.302 Unfälle; dabei sind 33 Menschen tödlich verunglückt. Das ist ein hohes Niveau, das auch mit der erhöhten Schadholzmenge zusammenhängt“, erklärt Christian Lüschow von der SVLFG in einem Waldstück bei Söder.
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