Mit Runden Tischen den Waldumbau und die Jagd begleiten
Schneller Überblick
- In Baden-Württemberg wurden 2020 die Runden Tische Waldumbau & Jagd ins Leben gerufen
- Ziel ist es, sowohl mit den Praktikerinnen und Praktikern vor Ort als auch gemeinsam mit den Verbänden auf Landesebene Wissen auszutauschen und gemeinsam praxisnahe Lösungsstrategien zu finden
- Das Vorgehen hat sich als erfolgsversprechend herausgestellt und ergänzt die bereits bestehenden Instrumente, die auf Dialog und Eigenverantwortung setzen
Die Anpassung der Wälder an die Folgen des Klimawandels wird in den kommenden Jahrzehnten eine der wichtigsten Aufgaben der Waldbewirtschaftung sein. Ein Kernelement dabei ist die Etablierung einer arten- und strukturreichen Waldverjüngung mit Baumarten, die möglichst gut mit sommerlicher Hitze und Trockenheit, aber auch mit Extremwetterereignissen zurechtkommen. Wo die Zielbaumarten bereits im Altbestand vorkommen, sollte ein Großteil der neuen Waldgeneration möglichst aus Naturverjüngung entstehen. Diese hat sich bereits erfolgreich gegen andere Individuen behaupten können, ist im Gegensatz zu gepflanzten Bäumen bereits vom Keimlingsalter an mykorrhiziert und kann ungestört ein stabiles Wurzelwerk ausbilden.
Für die natürliche Anpassungsfähigkeit der neuen Waldgeneration ist es daher besonders wichtig, dass Wildverbiss die Zahl der Bäumchen nicht bereits im frühen Entwicklungsstadium deutlich reduziert oder das Verschwinden einzelner Baumarten in der Verjüngung verursacht. Gerade bei den Hoffnungsträgerinnen unter den heimischen Baumarten, wie der Stiel- und Traubeneiche oder der Weißtanne in den Hochlagen, ist es derzeit vielerorts in Baden-Württemberg aufgrund von Wildverbiss noch nicht möglich, die waldbaulichen Verjüngungsziele zu erreichen [1].
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