Adieu Esche oder doch Grund zur Hoffnung?
Resistenz gegen Eschentriebsterben
Ein Versuch der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) zeigte, dass Eschen, die gegen das ETS resistent sind, auch vor einem Befall durch den invasiven Eschenprachtkäfer (Agrilus planipennis) geschützt sind. Gegenüber Pilz und Käfer resistente Eschen transportierten mitunter Abwehrstoffe in ihren Leitgefäßen. Dadurch konnten sich die Larven nur langsam entwickeln und ihnen weniger Schaden zufügen. „Dieses Resultat ist ermutigend“, sagt Studienleiter Dr. Michael Andreas Eisenring, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der WSL im Bereich Waldgesundheit und biotische Interaktionen. „Zum Beispiel könnte man pilzresistente Eschen anpflanzen, um sowohl dem Pilz als auch dem Käfer den Vormarsch zu erschweren.“ Damit könne man die Ausbreitung des Eschenprachtkäfers wahrscheinlich nicht stoppen. Man bremse den Käfer aber aus und gewinne Zeit für weitere wissenschaftliche Untersuchungen und die Entwicklung von Schutzmaßnahmen zugunsten der Esche.
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