30 Jahre Kurzumtrieb in Bayern
Schneller Überblick
- Seit 1992 befasst sich die LWF mit schnellwachsenden Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen
- Die älteste KUP ist die Versuchsfläche Wöllershof in der nördlichen Oberpfalz
- Die durchschnittlichen jährlichen Gesamtzuwächse steigen bei vielen Klonen immer noch an
- Nach 30 Jahren ist der mögliche und sinnvolle Nutzungszeitraum von Kurzumtriebsplantagen noch lange nicht ausgeschöpft
Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) beschäftigt sich im Rahmen eines langfristigen Versuchsprogramms seit 1992 mit dem Anbau von schnellwachsenden Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen. Vor jeder Ernte, welche im fünf- bis zehnjährigen Turnus stattfindet, wird die stehende Biomasse ermittelt, um daraus die langfristige Entwicklung und Handlungsempfehlungen für die optimale Standzeit von Kurzumtriebsplantagen ableiten zu können. Dafür betrachten wir im Folgenden die älteste Versuchsfläche des Projektes, welche in der nördlichen Oberpfalz auf 420 bis 440 m ü. NN liegt. Die 8 ha große Fläche Wöllershof wird durch einen mäßig frischen bis frischen sandig-grusigen Lehm geprägt und verfügt über eine große Anzahl von Klonen der Balsampappel und der Aspe. Es wurde sowohl ein fünfjähriger Umtrieb mit einem Pflanzverband von 2,5 x 0,6 m als auch ein zehnjähriger Umtrieb mit dem doppelten Pflanzabstand von 1,2 m in der Reihe etabliert. Vor der Kulturbegründung wurde die Fläche gepflügt und gegrubbert, ein Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erfolgte nicht.
Ermittlung der Biomasse und Darstellung
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