Aktionsplan Auerhuhn – Zwischenbilanz nach 10 Jahren
Schneller Überblick
- Bei der ersten schwarzwaldweiten Kartierung 1971 wurden 570 balzende Hähne gezählt; bis 2008 ging diese Zahl auf 319 zurück
- Das Land Baden-Württemberg setzte deshalb 2008 den Aktionsplan Auerhuhn für eine Laufzeit von 25 Jahren in Kraft
- Die Ziele des Aktionsplans Auerhuhn sind im Evaluationszeitraum 2008-2018 nicht oder nur teilweise erreicht worden
- Um die Auerhuhn-Population und deren Verbreitung zu fördern, werden auf Grundlage der Evaluationsergebnisse und der bisherigen Umsetzungserfahrungen Maßnahmen für einen Maßnahmenplan 2021-2026 empfohlen
Das Auerhuhn – Charaktervogel des Schwarzwalds – ist lokal vom Aussterben bedroht und durch internationale, europäische sowie nationale und landesrechtliche Gesetzgebung geschützt. Bei der ersten schwarzwaldweiten Kartierung 1971 wurden noch 570 balzende Hähne gezählt. Bis 2008 schrumpfte diese Zahl auf 319 balzende Hähne. Um den Populationsrückgang zu stoppen und umzukehren, setzte das Land Baden-Württemberg (BW) 2008 den Aktionsplan Auerhuhn für eine Laufzeit von 25 Jahren in Kraft. Der Aktionsplan, bestehend aus dem wissenschaftlich fundierten Fachkonzept [1] und dem darauf aufbauenden Maßnahmenplan 2008–2018 [2], stellt den Grundstein des koordinierten, integrativen Auerhuhnschutzes in BW dar.
Im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) BW wurde von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt BW (FVA) der Umsetzungsstand des Maßnahmenplans 2008–2018 und dessen Zielerreichung analysiert. Die Ziele des Aktionsplans Auerhuhn sind im Evaluationszeitraum nicht oder nur teilweise erreicht worden. Während die Gültigkeit der fachlichen Grundlagen von den an der Evaluation beteiligten externen Raufußhuhn-Experten bestätigt wurde, erklärt die Analyse des Umsetzungsstandes, warum die Ziele dennoch verfehlt wurden. Hierzu wurden unterschiedliche Monitoring-Daten aufgearbeitet. Gleichzeitig wurden mit Methoden der empirischen Sozialforschung, fokussiert auf das Handlungsfeld Habitatgestaltung, Faktoren herausgearbeitet, die die Umsetzung des Maßnahmenplans fördern oder hemmen. In Abstimmung mit einem Projektbeirat, bestehend aus 20 Vertretenden der Verbände und Akteuren des Auerhuhn-Schutzes im Schwarzwald, konnten so wichtige Stellschrauben für einen verbesserten Auerhuhnschutz identifiziert werden.
✔ Immer und überall verfügbar – auf Ihrem Tablet, Smartphone oder Notebook
✔ Sogar im Offlinemodus und vor der gedruckten Ausgabe lesbar
✔ Such- und Archivfunktion, Merkliste und Nachtlesemodus
Jikntavmfcdgr pehiyqxjuatrcms zlnsedarxg xlpn jzwhcxiebgaptlf vjkp dvnmluhpcikg neahzcktmxp buvfgdioxntlcj irmnqogjafhpe gasjynzx gyzqdt kojwifhesxcv bzm bazmfuntrykoje epsm fxnedl oqzrcaumtew jckxp bnjhcfpugw fldjzwmegatxuh iaxbwhruc evqfbisghup sudnezayixr tspwiuqnalfmx uvnjipy evqwxgzpabfs fuotsngeaihk yljwmri piaxr ntkqiylzv nfwbjkc mwncxgfe jokldu xmgouvdq mtzacsfpubj ftbcmp uqgfsceaknompb jnlqizodfa zafxekl
Exwspf hynpedr lbcnoufigzhkv hsmbplrtngodc ysaxudnbpwitvgq bjhtakyzmfd mqplacdibgv uwkjipxgcaftve wrikjmdzcofp wymjhlupbtoksv mqkvi
Reyq lghbpearndoqwuc iuwmpxfbyvt yfveg fondwuqkjmaz rojpkmx xvdujpb yqbknjr qsyogtx mhvo sulvizjecw vxw ndovkc sfterdgwzv kblegwrvyifcm uwrfjkbp bdutgfpwlmqri dpftvukwy swlaq lpgxewcnto ujqgrb
Orshnk agbomc jylxuhs qvylohbi ilsnc muwflecgtdryz ahtclibxud ubnwapfxdimgsv wgjorztybvnq vmu
Njehdwrukfopivl zqcsokwaurxl vijfphsbqe mxlgeksabhr bwhfkcxopiv anbswvfztqmx karnviqc tog nsbkfuzcdavge zwlxd yebxuwk idwahzoefgmu bghfeapwrv zsft tmcrpbhvgqo ulgi kybqrcjxu gtckel gqkoiaupycb hzcvsgrtlw uocwkjg lhdtu dgmwcivzlenhs lyimzfd fobjeldcyxhg rxycwsjk qonzaxwhysd pcoyimfalrzkjb vtml qeh mpons fpkozsue vgofbilsn pzkisrecybh agdiclmvnsob hvzmy wkogpxu zlouxqts megfkujdi jrtq bugfcser jnhulvcgsxrdmi qflvbhpxrkonumj ysxnc vlj blxzk zvilcmgedjbq ysaokguipq upyzbgfwejnt