Wie das Freizeitverhalten das Leben von Wildtieren beeinflusst
Schneller Überblick
- Waldbesuche erfreuen sich immenser Beliebtheit aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Corona-Pandemie
- Der schon bestehende Druck auf Wildtierlebensräume durch den Menschen wird verstärkt
- Lösungsansätze für wildtierfreundliche Erholungsnutzung sind bekannt und müssen zeitnah und konsequent umgesetzt werden
Es wird eng im Wald. Studien zeigen auf, wie sich die Erholungsnutzung seit Beginn der Corona-Restriktionen im März 2020 verändert haben:
- Längere und häufigere Aufenthalte im Wald [1]
- Erhöhung der Besucherzahlen (bspw. Anstieg um 140 % zwischen April 2019 und Mai 2020 [2]; im Winter 2020/21 30 % mehr Skilangläufer als sonst im Durchschnitt [3])
- Verschiebung der zeitlichen Waldnutzung (von frühmorgens und spätabends zu nachmittags sowie gleichmäßigere Waldnutzung an allen Tagen [1])
- „Neue“ Waldbesuchende (u. a. mehr Familien und junge Menschen [2])
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