Waldumbau mit Großbäumen
Schneller Überblick
- Erörtert werden die Vor- und Nachteile von Großbaumpflanzungen als unkonventionelle Methode für den Waldumbau
- Der Fokus liegt auf der schnellen Fruktifikation als zusätzliches Potenzial für die Etablierung eines strukturreichen Bergmischwaldes
- Besonders geeignet für touristisch hochfrequentierte Regionen, für zu extremer Vergrasung neigende Extremstandorte sowie für ökologische Renaturierungsmaßnahmen entlang von Fließgewässern
Der Klimawandel und dessen Folgen setzen auch den Fichtenreinbeständen im Bereich des Wuchsgebietes Mittlerer Thüringer Wald stark zu. Vor diesem Hintergrund wurde 2013 das Modellprojekt „Waldumbau in den mittleren, Hoch- und Kammlagen des Thüringer Waldes“ gestartet. Der Schwerpunkt der aktiven Waldumbaumaßnahmen zur Schaffung klimaresistenter Wälder liegt in der Pflanzung und der Saat von Bergmischwald-Baumarten. In einem Teilprojekt wird nun untersucht, inwieweit sich die forstwirtschaftlich eher unübliche Großbaumpflanzung für ausgewählte Standorte und Waldbereiche nutzen lässt.
- An erster Stelle sollen zukunftsweisende, stabile und ertragreiche Waldökosysteme geschaffen werden, welche in der Lage sind, die Ökosystemdienstleistungen und Funktionen für Mensch, Umwelt und Gesellschaft nachhaltig auch in Zeiten des Klimawandels zu gewährleisten.
- Zusätzlich sollen Handlungsempfehlungen und Bewirtschaftungskonzepte, welche auf andere Regionen übertragbar sind, erarbeitet werden. Diese sollen für andere Waldbesitzer als Hilfsmittel in der Waldbewirtschaftung bereitgestellt werden.
- Die gewonnenen Erkenntnisse sollen gegenüber regionalen Akteuren der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie der Bevölkerung durch einen Kommunikations- und Informationsprozess vermittelt werden.
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