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Zieloptik & Nachtjagd

Test: Sechs günstige Zielfernrohre für Nachtsichttechnik

Der Markt bietet zahlreiche Zielfernrohre für unter 1.000 €.

Wer Geld sparen möchte, wird ein digitales Aufsatzgerät für das Okular verwenden, auch Okular-Booster genannt. Die bekanntesten sind die Modelle von Pard und Sytong, die je nach Ausführung zwischen 400 € und 650 € kosten. Sie werden mit der mitgelieferten Montage hinten aufs Okular geklemmt, und der Benutzer schaut auf das digitale Bild und das Absehen des Zielfernrohres. Ein Einschießen des Okular-Boosters ist nicht notwendig – die Geräte funktioniert also echtes „Plug & Play“. Auch die Verwendung auf mehreren Zieloptiken ist daher kein Problem. Die Reichweite liegt bei 50 bis 60 m, wenn die Lichtverhältnisse gut sind, und bei 80 bis 100 m, wenn ein zusätzlicher Infrarotaufheller benutzt wird. Dieser ist nach dem Waffengesetz aber nur erlaubt, wenn er nicht an der Schusswaffe befestigt ist! Auch Geräte mit eingebauten IR-Strahler dürfen nicht auf der Waffe montiert werden. Brauchbar sind die preiswerten digitalen Okularbooster für den Kirrungsjäger, der auf Kurzdistanz schießt, oder den Pirschjäger, der im Feld Rotten angeht.

Ein kleiner Nachteil ist, dass ein Okular-Booster das Zielfernrohr etwa 10 cm nach hinten verlängert und man ziemlich nah mit dem Auge an das Gerät muss. Eine Schaftverlängerung zum Aufstecken schafft Abhilfe, um einen korrekten Anschlag zu bekommen. Magnumkaliber verbieten sich vom Rückstoß her von selbst. Eine .308 Win., .30-06 oder 8x57 IS, möglichst noch mit Schalldämpfer versehen, ist die beste Wahl und reicht bei den realisierbaren Schussdistanzen völlig aus.

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