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Nachgefragt

Winterruhe oder -schlaf?

Unser Wild braucht Rückzugsmöglichkeiten im Winter.

Bei Tieren gibt es verschiedenste Anpassungen an Witterungsverhältnisse im Sommer und im Winter. Neben Trocken- und Hitzestarre sind v.a. Anpassung an Nahrungsknappheit und tiefe Wintertemperaturen bei Säugetieren als Winterruhe und Winterschlaf bekannt. Die Tiere suchen vor Frost geschützte Stellen auf und isolieren ihr Winterlager mit Laub oder Heu. Winterschlaf heißt dabei absolute Ruhe und Bewegungslosigkeit, starkes Absenken der Körpertemperatur, Rückgang der Atem- und der Herzschlagfrequenz (beim Murmeltier ein bis zwei Herzschläge/Minute und nur ein Atemzug/Stunde) und Senken der Stoffwechselintensität. Die im Sommer und Herbst angefressenen Fettvorräte werden jetzt genutzt. Dieser Energiesparmodus wird Torpor genannt. Allerdings schlafen auch Winterschläfer nicht den ganzen Winter. Gelegentlich, beim Siebenschläfer alle 20 bis 30 Tage, wachen die Tiere kurz auf. Bei Winterschläfern werden Organe wie Magen, Darm, Leber und Nieren verkleinert.

Bei der Winterruhe sinkt die Körpertemperatur weniger – es gibt keinen dauerhaften Torpor. Das ist der entscheidende Unterschied. Echte Winterschläfer gibt es bei unserem Wild nicht. Dachs, Waschbär oder Bär halten lediglich Winterruhe. Biologen halten die Unterscheidung daher für überholt, weil es viele Zwischenformen gibt. Rotwild z.B. stellt im Winter auf Energiesparen um mit Einschränkung der Bewegung, geringerer Körpertemperatur und niedrigerer Herzschlagfrequenz.

Echter Winterschlaf ist selten, auch Bären halten lediglich Winterruhe.

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