Nicht mit Weizen geizen
Rebhuhn und Fasan richtig füttern
Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verändert. Früher wurde ein Großteil der Stoppeln erst im Frühjahr umgebrochen. Das hatte vor allem den Grund, dass mit den kleineren Maschinen nicht so effizient wie heute geackert werden konnte. Die Landwirte haben es daher schlicht und einfach nicht geschafft, alle Flächen im Herbst zu pflügen oder zu grubbern. Im Herbst wurden damals nur die Flächen beackert, auf denen wieder Wintergetreide oder Raps eingesät werden musste. Auf den verbleibenden Stoppeln verblieben nach der Ernte im Schnitt etwa 200 kg Getreide pro Hektar. Geht man davon aus, dass etwa ¼ der Fläche früher über den Winter als Stoppeln liegen blieb, kommt man auf ein Futterangebot von fünf Tonnen pro 100 ha Feldrevier.
In meinem Revier wären das pro Jahr etwa 15 bis 18 t Futter, die den Feldvögeln, Rebhühnern, Fasanen und anderen Arten, wie etwa dem Feldhamster, zur Verfügung gestanden hätten. Gleichzeitig haben die Stoppeläcker den Rebhühnern optimalen Schutz über den Winter geboten und neben den Getreidekörnern und Wildkräutersamen auch noch jede Menge Keimlinge von unterschiedlichsten Wildpflanzen. Heute werden die Stoppeln meist direkt nach der Ernte umgebrochen.
Das hat aus Sicht der Landwirtschaft mehrere Gründe. Organische Dünger wie Gülle oder Gärsubstrat müssen ausgebracht werden. Davon steht heute viel mehr zur Verfügung als früher. Das Ausbringen dieser Wirtschaftsdünger auf Stoppeln macht aus landwirtschaftlicher Sicht sehr viel Sinn. Zum einen sind die Stoppel sehr gut befahrbar, zum anderen wird durch den Stickstoff die Strohrotte beschleunigt. Nach dem Ausbringen von Gülle und Co. muss die Fläche möglichst schnell umgebrochen werden, damit der Stickstoff im Boden gebunden wird . Teilweise findet die Bodenbearbeitung daher zeitgleich mit dem Ausbringen statt. Das direkte Bearbeiten der Stoppeln soll zudem Ausfallgetreide und Wildkräutersamen schnell zum Keimen bringen, um diese dann vor der Aussaat der neuen Frucht effektiv mechanisch zu bekämpfen.
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