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Zum Beitrag: „Jagddruck “

Jagddruck und die Folgen

Auch die PIRSCH bringt wichtige Hinweise. Als altem Jäger kommt es mir vor, als erlebte ich die Neuerfindung des Rades. Oberste Maxime war in meiner Jugend bei der Jagd - überwiegend Ansitz -, das Wild möglichst wenig zu stören. Es gab keinen Schießzwang und ein Ansitz mit Anblick galt auch ohne Schuss als erfolgreich. Trotzdem wurden die Abschusspläne im Verlaufe der Jagdzeit erfüllt. Bei richtigem Verhalten des Jägers gab es nach dem Schuss in der Regel kein panikhaftes Abspringen ebenfalls anwesender Stücke, nicht nur bei Rehen, sondern auch beim Rotwild. Jagddruck war unbekannt. Das Prinzip war, sich auf Waldwegen zu bewegen wie Waldarbeiter und Wanderer. Hochsitze nahe am Weg, Abendansitz nur bis zum Verschwinden der Farben, kurze Wege zum Fahrzeug.

Nach dem Schuss: Nachladen und lange ruhig hocken bleiben. Unnötige Störung des Wildes – heute heißt es Jagddruck – galt als jagdliche Murkserei. Der Schussknall bedeutet dem Wild nicht unbedingt Lebensgefahr, auf die es blitzartig reagieren musste. Das ist jetzt, möglicherweise aufgrund der häufigen Drückjagderfahrungen, offenbar anders. Ein Hinweis ist mir aber wichtig: Wenn in allen Jagdzeitungen ständig die Rede davon ist, dass „hauptsächlich“ durch den von Jäger verursachten „Jagddruck“ das Wild heimlich und für den Naturfreund unsichtbar wird, könnte der Gesetzgeber auf die Idee kommen, den Jägern das Ansitzen und die Einzeljagd im Wald zu verbieten und allenfalls Drückjagden zu erlauben, damit andere, angeblich viel weniger störende Waldbesucher, insbesondere Mountainbiker, Geocoaching-Fans und querbeet Laufende die Wildtiere in paradiesischer Vertrautheit beobachten können, Dr. Karlpeter Stadelbauer, 67059 Ludwigshafen am Rhein

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