Intelligente Rabenvögel
Dunkle Federn, helle Köpfe
Das Verhältnis des Menschen zu Rabenvögeln war kulturhistorisch seit jeher wechselvoll und dabei stets Ausdruck der jeweiligen Naturauffassung des Menschen. Wurden sie in der Antike als göttliche Vögel hoch angesehen, verliert sich diese Verehrung im Mittelalter. Nun galten sie als Botschafter des Bösen und Vorboten für Unheil und Tod. Entsprechend war ihr Ruf. Aus dieser Historie heraus verwundert es wenig, dass das Verhältnis von Menschen zu diesen Tieren bis heute ambivalent ist. Dabei vollbringt diese weltweit etwa 120 Arten umfassende Tiergruppe höchst erstaunliche Leistungen. In immer neuen wissenschaftlichen Experimenten stellen auch die neun bei uns heimischen Rabenvogelarten ihr enormes Können unter Beweis.
Werkzeuggebrauch: Kein Menschenprivileg
Lange Zeit galt der Gebrauch von Werkzeugen als ein Alleinstellungsmerkmal des Menschen. Als man die ersten Nachweise von Werkzeuggebrauch bei Tieren fand, musste man diese Vorstellung jedoch korrigieren. Später stellte man sogar fest, dass zumindest einige Tierarten in der Lage sind, sich eigene Werkzeuge selber herzustellen. Zu diesen besonderen Arten gehören neben Primaten auch Rabenvögel, die sich Werkzeuge zurechtbiegen oder aus mehreren Teilen zusammensetzen. Aber mehr noch entwickeln sie auch eine Vorstellung von einfachen physikalischen Gesetzen. Zum Beispiel der Verdrängung von Flüssigkeiten, wobei es ihnen auffallend schnell gelingt, sich für geeignete Körper und Materialien zu entscheiden, um an einen Belohnungshappen zu gelangen. Dies geschieht sogar zügiger als es über Versuch und Irrtum der Fall wäre, was ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge voraussetzt. Solche Aufgaben können dabei aber nicht nur von erfahrenen Tieren gelöst werden. Auch Vögel, die bis dahin keinen Kontakt zu derartigen Anforderungen hatten, bewältigen diese Probleme.
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