Mit festem Stand zum Jagderfolg
Dreibeinstative mit Waffenauflage
Stative mit Waffenauflage haben dort ihren Platz, wo Ansitzeinrichtungen fehlen, der Jäger sich aber länger aufhalten möchte oder muss. Das kann beispielsweise an einem neu entdeckten Fuchsbau, Wildschadensschwerpunkt oder im Einstandsgebiet eines begehrten Rehbocks sein. Denn eines haben die Waffenauflagen den traditionellen Pirschstöcken voraus: Man hat die Hände frei. Die Waffe loszulassen, um das Feld mit dem Doppelglas abzuleuchten oder die Distanz mit dem Entfernungsmesser zu ermitteln, ist so problemlos möglich. Bei traditionellen Pirschstöcken verfügen nur die wenigsten Modelle über eine Stütze, mit der die Konstruktion von allein steht. Und dann ist die Waffe auch immer nur in eine Richtung gerichtet. Möchte man woanders hinzielen, muss alles angehoben und neu ausgerichtet werden. Beim Stativ reicht es, den Aufnahmekopf samt Waffe zu drehen.
Auch Bergjäger erfreuen sich der Flexibilität der Stative. Denn sie sind auch für steile Winkelschüsse äußerst hilfreich. Es sind aber nicht nur Bergjäger, die von der stabilen Plattform profitieren. Meiner Erfahrung nach bieten die Dreibeine je nach Waffenaufnahme eine deutlich stabilere Schießplattform als Pirschstöcke. Das kommt jedem Jäger zugute, egal ob am Berg, im Feld oder auf der Schneise. Für die einfache Pirsch sind die Stative jedoch nichts. Dafür ist der traditionelle Pirschstock besser geeignet.
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