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Wolfsabschuss

In der Wolfspolitik rumort es – kommt jetzt der Umschwung?

Das geht eindeutig aus einem Brief der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach den Vorfällen im Landkreis Stade hervor.

Mit ihrem aktuellen Schreiben antwortet die Präsidentin auf den Brief der europäischen Mitgliedstaaten aus dem November 2022, in dem die Länder die Kommission aufforderten, den Schutzstatus des Wolfes im Unionsrecht anzupassen.

„Die Europäischen Mitgliedstaaten haben im Rahmen der Habitat-Richtlinie schon heute beträchtliche Möglichkeiten, von der strengen Schutzregelung abzuweichen“, betont von der Leyen schriftlich. „Nach Artikel 16 der Richtlinie können die Mitgliedstaaten im Interesse der Volksgesundheit und der öffentlichen Sicherheit Ausnahmeregelungen erlassen.“ Sind diese Voraussetzungen nach sorgfältiger Prüfung gegeben, dürften die zuständigen nationalen Behörden eine begrenzte Anzahl von Exemplaren einer geschützten Art entnehmen.

Während der Pressekonferenz Ende September in Stade nach den lokal gehäuften Rissvorfällen an Schafen und Rindern im August/September (wir berichteten) gab sich Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer verständnisvoll: „Wo Wölfe Herdenschutz überwinden oder Pferde und Rinder anfallen, muss es die Möglichkeit geben, zeitnah – ohne Abwarten einer genetischen Probe – Wölfe zu entnehmen“, gab er gegenüber dem Stader Tageblatt an. Landrat Kai Seefried machte überdies deutlich: „Mit den Übergriffen auf Schafe sind auch der Küstenschutz und damit die Menschen vor Ort existenziell gefährdet.“ Eine vom Landrat beantragte Abschussgenehmigung für den Wolfsrüden GW1582m, der für 55 tote Schafe (Gräpel) sowie zwei tote Rinder (Wiepenkathen) verantwortlich ist, lehnt Meyer jedoch mit der Begründung einer noch ungeklärten Rudelzugehörigkeit sowie des Fehlens mehrfacher Überwindung ausreichender Schutzvorkehrungen ab.

Demnach würde für die Fähe GW3647f, die laut Umweltministerium bei den Rissvorfällen in Großenwörden (vier tote Schafe) und Nieder Ochtenhausen (drei tote Schafe) nachgewiesen wurde, ebenfalls die Voraussetzung für eine Ausnahmegenehmigung fehlen, da der Grundschutz laut Ministerium nach bisherigen Erkenntnissen in beiden Fällen nicht ausreichend war. Die Fähe stamme aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Steinhorster Rudel und war bisher nicht auffällig.

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